Herzlich willkommen. Zwei generelle Hinweise. Diese Session wird per AI aufgezeichnet. Mir wurde Geld geboten, dass ich das mitnehme. Das heißt, wenn ihr nachher irgendwie Fragen habt oder euch selber beteiligt, dann guckt einfach, dass ihr dieses kleine Ding hier kriegt. Dann funktioniert nämlich der Summarizer gut. Der zweite allgemeine Kommentar Ich fände es toll, wenn zwei oder drei Leute die Doku übernehmen würden, weil das ist ein bisschen blöd, wenn man das parallel macht. Freiwillige vor. Ich traue dem nicht, aber dann gibt es keine gemeinsame Doku. Ich habe schon mal drei Spalten angelegt. Das heißt, ich stelle ja nachher einfach ein Tool vor, wer das nachher mal live testen will. Nachher meine ich nach der Veranstaltung schreibt einfach Eure E-Mail Adresse rein, dann schicke ich die euch und ich habe unten Thema weitere Projekte angelegt, weil mich natürlich echt interessiert, was gibt es noch für Projekte, die vielleicht in die gleiche Richtung geht, wo ihr dran arbeitet. Also insofern fände ich es cool, wenn ihr reinschreibt, wenn ihr Interesse habt, das mal selber zu testen und wenn ihr auch reinschreibt, was ihr vielleicht für weitere Projekte habt. Ich stelle mir die Session in drei Teilen vor. Ich würde gerne im ersten Teil einfach kurz vorstellen, woran wir gerade arbeiten. Wir heißt Eledia und einfach ich wage mal ein erstes Release zu zeigen, gucken, was passiert, wenn wir uns das gleich im Live System anschauen. Ich fände dann als zweites spannend von euch Input zu kriegen, was würdet ihr euch denn noch für Features wünschen? Also ich selber bin kein Developer, das heißt für technische Detailfragen müsste ich dann möglicherweise an andere Menschen verweisen. Insofern fragt gerne, aber was ich besonders spannend fände, wäre, was würdet ihr euch denn an Features wünschen? Jetzt nicht ganz allgemein, sondern wenn ihr diese Idee, die ich jetzt gleich vorstellen werde, seht, was braucht das noch, dass ihr sagen würdet, das wäre für uns dann ein cooler Einsatzfall. Das wäre für mich so die zweite Runde der Session und die dritte Runde wäre, dass ich es einfach cool fände von euch noch zu hören, wo gibt es vielleicht Projekte, die das ganz ähnlich machen oder vielleicht ganz anders oder wie auch immer. Weil für mich ist so eine Veranstaltung wie heute auch eine gute Chance, um das mitzukriegen, dass wir nicht alle irgendwie am gleichen Arbeiten, am linken voneinander wissen. Dritter Teil der Session mit der Idee, ihr bringt ein, was ihr noch habt. Na ja und dann natürlich wie immer bei Barcamp, ihr unterbrecht jederzeit, bringt eigene Ideen rein oder fragt nach. Was ich jetzt vorstelle, ist der Elidia AI Tutor, damit ich kurz eine Idee habe, wer so alles da ist. Wer von euch würde sagen, ich bin Hardcore Developer, also ich kenne die Technik in- und auswendig? Okay, nur zweieinhalb. Wer sagt denn, na ja, so AI habe ich schon mal gehört, aber so richtig viel Ahnung habe ich nicht? Okay, also dann so mittelfiel. Okay, dann fange ich kurz an, dass ich die Grundidee erkläre, was dieser Tutor macht. Wir nutzen da sogenannte Rack-Technologie. Rack-Technologie heißt, es wird eine Anfrage, die kann per Chat sein, das kann aber auch irgendeine andere KI-basierte Anfrage sein. Diese Anfrage wird zunächst mal nicht auf Basis eines Large Language Models beantwortet, so wie ihr das bei Chatship IT oder sonst was kennt, sondern die Anfrage wird als erstes Mal beantwortet auf Basis der vorab abgefragten Informationen, deswegen Rack für Retrieved. Also es wird zuerst versucht auf eine User-Anfrage, die jetzt in unserem Case per Chat kommt, zuerst eine Anfrage, also kommt rein und setzt euch auf den Boden oder so, oder holt euch noch Stühle. Oder setzt euch auf die Tische. Im Moment zeige ich ja noch nichts, also wenn es ganz spannende Sachen gibt. Okay, ich mache da weiter, wo ich gerade aufgehört habe. Also eine Nutzer-Anfrage wird nicht auf Basis des Large Language Models beantwortet, sondern sie wird erst mal beantwortet auf Basis der vorab abgerufenen, also Retrievten Informationen. Dieser Abruf kann passieren dadurch, dass ich irgendwie PDFs hochlade oder irgendwie der KI zugreife, zugreife auf meine Datenbank. Bei uns wird jetzt die Information Retrieved aus dem Moodle-Kurs. Das heißt, was hier passiert ist, es wird als erstes, das passiert nicht live, sondern mit einem gewissen Verzug, es wird sozusagen die Information, die in einem Moodle-Kurs drinsteckt, abgerufen in ein technische Detailsynegal, in eine Vektordatenbank geschrieben und wenn ich dann eine Anfrage an den Chat, über den Chatbot stelle, wird versucht zunächst mal diese Chat-Anfrage zu beantworten auf Basis der Inhalte, die in meiner Vektordatenbank sind und erst dann, werde ich gleich zeigen, wie das technisch aussieht, wird sozusagen ein allgemeines Large Language Model genutzt. Der Vorteil ist klar, ich kriege da etwas verlässlichere Informationen, weil nämlich die KI nicht anfängt zu halluzinieren und sich irgendwas ausdenkt, sondern sie versucht erst mal die Frage, die ich an den Chatbot oder in dem Fall den Tutor stelle, zu beantworten auf Basis der Informationen, die sie vorher abgerufen hat, in dem Fall aus dem Moodle-Kurs und in der Datenbank abgespeichert hat. Für die, die sich technisch ein bisschen besser auskennen, ich brauche für beides KI, also das Übertragen dieser Informationen in die Vektordatenbank, dafür brauche ich KI-Funktionalität, weil einfach die Inhalte ja in kleine Chunks zerschnitten werden und dann in die Vektordatenbank geschrieben werden und ich brauche auch, um die Anfrage eines Nutzers zu verstehen, KI, das heißt die Anfrage eines Nutzers wird KI-basiert in ein maschinenlesbares Format übertragen, dann wird geschaut, kriege ich dafür Antworten aus meiner Vektordatenbank. Wenn ich Antworten kriege, dann wird wieder mit Unterstützung eines LLM, eines KI-Modells eine Antwort generiert. Also heißt, um es nochmal auf Nutzer-Ebene zusammenzufassen, ich chatte mit dem Tutor, kriege eine Antwort zunächst auf Basis der Informationen, die vorher retrieved wurden aus dem Moodle-Kurs. Heißt der dann auch auf externe Inhalte oder hat er auch nur Inhalte auf Inhalte, oder nur auf einzelne Inhalte? Im Moment greift er nur auf die Inhalte in Moodle zu, also wenn ich irgendwelche Links oder sowas habe, funktioniert nicht, aber alle Inhalte, die in Moodle drin sind, die können wir relativ gut in diese Vektordatenbank reinpacken. Nee, Bilder im Moment noch nicht. Also im Moment ist tatsächlich der Fokus auf Text-Elementen. Das heißt, wenn ich jetzt irgendwie da ein Video drinlegen habe und habe da vielleicht eine Beschreibung, was in dem Video vorkommt, dann kann er sozusagen die Beschreibung des Videos in der Vektordatenbank finden, aber nicht die Inhalte des Videos. Ich mache mal eine kurze Live-Demo in der Hoffnung, dass das jetzt funktioniert. Ich habe mal hier einfach einen Beispielkurs angelegt. Das ist tatsächlich ein OER-Kurs, den ich einfach runterkopiert habe. Der war ursprünglich mal Englisch, ist dann auch KI-basiert auf Deutsch übersetzt. Also wenn er da so ein paar komische Formulierungen drin findet, dann deswegen, weil das ein Testkurs ist. Ich habe jetzt oben gefragt, was ist Metakognition? Er gibt mir dann eine Antwort, was es ist und er verweist mich in der Quelle drauf, woher die Information in der REC-Datenbank stammt. Sagt mir nämlich hier vorne, okay, das ist in dem Kurs Personal Learning Environments und es ist die Aktivität, what is Metakognition? Ich habe ja gerade gesagt, es ist ein übersetzter Kurs, deswegen geht es ja noch ein bisschen mit Englisch und Deutsch durcheinander. Und wenn ich dann da draufkomme, komme ich sozusagen auf die Quelle im Moodle-Kurs. Also das, was ihr auch bei Google kennt, ihr gebt halt ein und habt dann hinten ein kleines Symbol, hier ist die gleiche Logik. Das heißt, ich kriege sozusagen das Feedback, woher stammt die Information und kann dann drauf zugreifen. Ich habe hier noch eine zweite Funktion mal ausprobiert. Der Elidia AI Tutor kennt den Nutzerkontext. Das heißt, er weiß, in welchen Kursen ist der Nutzer sonst noch eingeschrieben. Das heißt, ich kriege jetzt hier Antworten auf meine Fragen, die in anderen Kursen enthalten sind. Also ihr seht hier vorne, ich habe gefragt, was ist denn Moodle? Da sagt er, Moodle ist eine Lernplattform und so weiter und sagt, okay, ich habe an drei Stellen Informationen dazu gefunden, in dem Kurs Einführung in Moodle, in dem Kurs Moodle Kursinhalte und zwar in diesen Aktivitäten. Hier in den Slides vom Webinar steht da was drin, im Tutorial steht was drin und über diesen Kurs steht was drin. Wohlgemerkt, ich bin jetzt in einem anderen Kurs, aber der Tutor weiß, okay, Kontext, ich habe noch auf die und die anderen Kurse Zugriff und verweist mich deswegen auf diesen Kurs. Das heißt, wenn ich jetzt hier draufklicke, ich möchte gern auf das Tutorial kommen, dann seht ihr oben, ich bin jetzt in einem anderen Kurs und werde auf die Inhalte verwiesen, die eine Antwort drauf sind. Ich versuche mal noch eine andere Frage zu stellen. Ich habe gefragt, was ist der Dick Comp Edu, das ist jetzt ein Kurs, der hier in diesem anderen Element drin ist. Jetzt seht ihr so eine gewisse Unschärfe, mit der wir noch kämpfen, also vom Dick Comp Edu abgedenkt, also in diesem Kurs, in dem ich mich befinde, hätte er auch Informationen über diesen Dick Comp Edu finden können. Er hat offensichtlich die Idee, auf Basis der Informationen in der Vektordatenbank, dass die Inhalte aus dem anderen Kurs offensichtlich besser passen zu dieser Frage. Das heißt also, er beantwortet die Frage, aber verweist mich hier jetzt auf andere Kurse. Jetzt muss ich mal eine Frage finden, die in Moodle auf keinen Fall vorkommt. Jetzt passiert das, dass ich in der Vektordatenbank keine Informationen dazu finde. Ich hatte ja vorher gesagt, der Vorteil dieser Vektordatenbank ist, dass eben die KI jetzt nicht anfängt, irgendwas zu erfinden, sondern dass sie sagt, in den vorher retrieften Informationen steht irgendwie gar nichts über Lübeck drin. Deswegen kommt das Feedback, nee, im Kurs, auf den sie Zugriff haben, habe ich leider keine Informationen über Moodle gefunden. Wenn du magst, kann ich einfach mal allgemein bei der KI nachgucken. Das heißt, jetzt wird einfach, das ist jetzt technisch nicht besonders überraschend, jetzt wird einfach eine ganz normale Anfrage an das dahinterliegende LLM gestellt. Das heißt, ich kriege jetzt einfach ein Feedback von wo außerhalb. Keine Ahnung, ob das stimmt, Holstentor, ja, sieht gut aus, St. Dominic, Dom scheint auch zu passen. Also, jetzt haben wir eine ganz normale Abfrage aus einem LLM, was aus meiner Sicht für den Educational Context extrem wichtig ist, dass eben klar ist, wenn ich ein Feedback kriege, dann soll das wirklich verlässlich sein und wenn die KI das Retrieval eben keine Inhalte aus dem Kurs findet, die irgendwie zur Frage passen, dann soll nicht was erfunden werden, sondern dann soll es eine klare Info geben, nee, kann ich nichts zu sagen, bitte, möchtest du weitersuchen. Hm? Ah, okay, cool, ja. Gut. Ich sage noch kurz was zur Technik. Wir haben das Ganze ja einfach als einen Block konzipiert, den ich einfach hinten einbinden kann. Wir haben das jetzt mit einem Open Source LLM gemacht, man könnte da jetzt einfach auch irgendeine andere KI dran schließen, das heißt die Technologie, die ich brauche, um die Nutzeranfrage zu verstehen und die Nutzeranfrage dann zu beantworten, das funktioniert sozusagen einfach mit einem normalen LLM und dann habe ich eben unten die Möglichkeit, noch eine ganze Reihe von zusätzlichen Konfigurationen zu machen und ich kann eben auch noch zusätzliche Promptergänzungen dazu machen und sozusagen bevor die Anfrage dann als LLM weitergegeben wird, noch Informationen und ich habe noch so ein paar Einstellungsmöglichkeiten, wie die KI darauf reagieren soll. Das war es an Vorstellung. Ich habe euch in das Etherpad einfach einen Zugang eingestellt. Das ist ein bisschen Risiko, weil das ein Demo Zugang ist. Ich bin mir nicht sicher, ob das klappt. Versucht es einfach mal aus. Da ist ein Link, wenn ihr drauf klickt, dann könnt ihr den Chatbot einfach nutzen. Wenn ihr mal einen echten Test machen wollt, so wie ich jetzt gerade auch drin bin, schreibt einfach eure E-Mail Adresse, dann kriegt ihr im Nachklapp von mir einfach Zugangsdaten geschickt und könnt da mal ausprobieren, wie das Ganze funktioniert. Bevor wir gleich zum zweiten Teil gehen, also was für Features würdet ihr euch noch wünschen, beantworte ich alle Fragen, die ihr noch habt zu dem, was ich bis jetzt vorgestellt habe. Ich weiß nicht, wer zuerst war. Oh gut, dann. Ja. Achso, ich muss dir das geben. Ja, oder du wiederholst. Achso, ja, okay. Ich wiederhole es, ja. Am Anfang bist du ja quasi bei einem Profi, der in den Kurs eingesprungen wurde, Informationen war. Dann musst du aber dann in den Kurs auch eingeschrieben sein. Tatsächlich würde, wenn ich nicht in den Kurs eingeschrieben wäre, würde die Information ja gar nicht in dem Chat rauskommen. Das heißt, ich kriege in dem Chat auch nur die Informationen aus Kursen, die ich eingeschrieben bin. Das ist die Idee mit diesem Nutzer-Contact. Das heißt, deswegen sollte es nicht passieren, dass du auf einen Link klickst und bist dann irgendwie in dem Kurs nicht eingeschrieben. Ja, das war auch so, das hat nicht alles mit Inhalt, sondern die technischen Funktionen vorgestellt. Also z.B. in der Lehre-Information, die ausgelassene Warnkurseskripte, die für Leute, die sich das eigene Buch oder ein Prozent haben, was in der Art. Also alles davon, wo man ein bisschen mehr rumschicken müsste. Das wäre tatsächlich Feature-Request 9. Also das kann der Chatbot nicht. Der Chatbot greift nicht auf irgendwelche Informationen außerhalb des eigentlichen Kurses zu. Also nicht die Teilnehmer, auch nicht die Ergebnisse von Tests oder irgendwelche Einstellungen, überhaupt nicht. Sondern der greift tatsächlich nur auf den eigentlichen Inhalt des Kurses zu. Das heißt, der kann auch nicht sagen, ist Paul schon mit Einheit 3 fertig. Also der weiß sozusagen nichts über die Lernenden in dem Kurs, sondern er weiß nur was über die eigentlichen Kursinhalte. Und würde er sagen, die sind für mich absolut? Ja, wenn diese Information in textueller Form vorhanden ist. Also wenn es am Anfang irgendwie so was gibt wie, das ist der Statistik 1 Kurs, der endet mit einer Prüfung am 17. Mai. Dafür müsst ihr 15 Punkte haben und so weiter. Also sozusagen, wenn ich die Informationen oder irgendwie FAQ oder Glossar oder sowas habe, dann würde das funktionieren. Dann wären sozusagen die Informationen da. Da siehst du aber auch gleich ein bisschen ein Problem, wenn jetzt ein Student in 15 Kursen eingeschrieben ist. Und da steht 15 Mal das Datum der Klausur. Das kann der Chatbot noch nicht. Also der kann nicht sagen, aha, du bist jetzt in dem Kurs, deswegen gucke ich erstmal Informationen aus diesem Kurs und dann die andere. Sondern im Moment ist es einfach Datenbank, da stehen alle Informationen drin über alle Kurse hinweg. Und er versucht immer die passende Antwort zu finden. Also insofern, da muss man ein bisschen aufpassen, da würde man den dann irgendwann ad absurdum führen. Ja. Was waren die, die du eben für euch vorgestellt, in Einzelformen beziehungsweise auch für der Anmeldung von Gesichtskonten und so weiter, die da wieder zu finden sind? Also eine ganz gezielte Anforderung, die wir auch immer wieder von Kunden hören, ist, ich habe einen Kurs mit sehr vielen Inhalten, der über einen längeren Zeitraum läuft. Und den arbeiten Lernende sehr strukturiert durch. Es ist aber schwierig, wirklich Nudel als ein Wissensmanagement-Tool zu nutzen. Also wenn ich dann nach anderthalb Jahren Statistikstudium nochmal wissen will, ja wie war nochmal genau das? Dann suche ich mich möglicherweise zu vorne. Also ein bisschen die Idee, ich mache da Wissen auf eine andere Art zugänglich. Eben nicht in strukturierter Form, sondern ja man könnte es jetzt stärker selbst gesteuert oder stärker Wissensmanagement orientiert. Also das ist denke ich der eine Case. Also ich nutze das, um Lernende dabei zu unterstützen, selbst gesteuert die Inhalte zu finden, die sie gerade interessieren. Und das zweite Szenario geht so ein bisschen in die Richtung, was du gefragt hast. Also sowas wie eine FAQ. Also stellt euch vor, da ist so das Erstsemester-Wiki mit allen Informationen oder da ist irgendwie alles, was man über unsere Firma wissen muss, wenn ich jetzt im Corporate-Context bin. Und da geht es ein bisschen in die Richtung, was Andre vorher sagte. Also da ist es sozusagen die Möglichkeit, einfach die Inhalte, die ich irgendwo verstreut in Nudel habe, einfach zugänglich zu machen. Ich glaube hier und dann sofort nach vorne können Sie sagen, dass das die Reihenfolge ist. Es gibt da ein didaktisches Problem, wenn ich da jetzt einen Text habe, der über 500 Seiten gilt. Was genau soll dann hier stehen? Also dann würde hier stehen, hier Script Statistik 1. Und das ist was, woran wir noch arbeiten. Also wie muss ich denn jetzt so ein großes PDF irgendwie so verfügbar machen, dass ich da draufklicke und bin dann gleich auf Seite 3. Genau. Das heißt, im Moment funktioniert es dann besonders gut, wenn ich halt relativ, ich sehe hier einen Kurs, deswegen habe ich ja auch versucht, einen Kurs zu machen mit möglichst vielen kleinen Einheiten. Also im Moment funktioniert es dann gut, wenn ich halt eher kleinere Wissenseinheiten habe, die eine klare Idee verfolgen. Wenn ich da das 500-seitige PDF habe, kriege ich zwar eine Antwort, also das funktioniert super, aber diese Quellenverweise und so, hier, dann da und dann da vorne. Wenn wir dann das PDF-T-Shirt auch haben, dann werden ja dann viele Racks benutzt, oder wie? Ne, es gibt ein allgemeines Rack, aber in dem Rack steckt der Kontext drin. Also ich weiß, diese Information ist in diesem Kurs drin und der User hat ja immer einen Kontext, das heißt deswegen werden nur die Informationen aus dem Rack abgerufen, die auch den User-Kontext enthalten. Aber keine individuellen Racks. Wenn wir jetzt mehr PDF-Tags haben, dann produzieren wir immer mehr von den Bildern und dann muss die Praxis sich weiterarbeiten. Ne, das ist tatsächlich nicht die Idee, sondern es ist quasi, und diese Vektordatenbank, die ist ja auch nicht live, sondern die wird halt einmal, also letztlich wie eine Google-Suche, die wird halt einmal in der Nacht indexiert und dann habe ich einmal alle Informationen in aktueller Form in der Datenbank drin, dann kann ich einfach mit. Ja, meine Frage geht um die, wie viel das kostet, denn wenn man jetzt in den Kurs kommt und man erstellt daraus Vektordatenbank, dann kann man das einmal, kann man einmal ticken, was, könnte man da noch dazu sagen, was das kostet? Das ist tatsächlich nicht so wahnsinnig teuer, was tatsächlich eher teuer ist, dass die, das was ihr gerade gesehen habt, das Modell muss ja relativ gut und schnell reagieren, deswegen kann ich da kein so ganz kleines Modell nehmen, damit er wirklich die User-Anfragen gut versteht. Das heißt, das Teure ist nicht die Rack-Technologie, sondern das Teure ist einfach die Performance der KI, die da im Hintergrund steht. Und da hat ja André in der vorigen Session oder ich weiß nicht, von euch kam da auch was, also so Größenordnungen, die da genannt sind. Diese eigentliche Vektordatenbank, die ist technisch nicht besonders mitbekommen. Jetzt war hier eine Meldung und dann da hinten. Ich wollte nochmal zur Quellenangabe, also die Quellenangabe ist immer ein Kurs, bzw. eine Aktivität. Wenn ich eine PDF drin habe, dann kriege ich die Quellenangaben, die kann man nicht aufnehmen. Ne, weil das ist ja quasi, also er weiß ja theoretisch nicht, was ist eine Quellenangabe und was ist ein normaler Text. Also das heißt, das hier ist wirklich, das was du da siehst, sind einfach die Quellenangaben, woher die, genau, also das Retrieval, wo das herkam. Jetzt bist du dran und dann da hinten. Ich hätte eigentlich noch die Frage zuerst antworten wollen, aber es versteckt sich, der Versuch, Sie mag es zu fast 100% mit unseren Erfahrungen, wir sind beziehungsweise gleich dabei. Und auch, wenn ich das will, Sie sind halt Kurse mit sehr, sehr viel Material, insbesondere von PDFs, Örtelkommunikation, also dieses Rad, das im Kundenstück drin ist. Und es geht halt darum, dass es damit halt leichter prüfbar ist, wo es steckt, was. Und man kriegt schneller mit, wenn man nicht im Gleitverkehr ist. Irgendwo da hinten, ja, sorry. Ich würde mal fragen, ob Sie das ein bisschen, was genau dieses Rad ist, weil Sie, das ist ja ein Text, das Sie vor dem Beitrag geschrieben haben. Doch, vor dem Beitrag auch. Und die Frage war, ob das Test war. Ja, allerdings im Moment nur die Beschreibungen des Tests, aber nicht die eigentlichen Testfragen. Das ist aber tatsächlich, deswegen habe ich vorher so ein bisschen nach Feature Requests gefragt. Das ist tatsächlich was, wo wir noch weiter dran arbeiten, zu überlegen, also welche Aktivität muss da zugänglich gemacht werden. Man könnte sich natürlich schon vorstellen, dass auch irgendein Video transkribiert wird und dieses Transkript dann in die Vektordatenbank rutscht und ich damit auch audiovisuelle Inhalte zu dem gemacht habe. Aber im Moment ist es tatsächlich auch Text. In einem Forum sagt man das? Ne, der sagt halt, in dem Forum gibt es Informationen. Haben Sie Erfahrung mit der Größe der Medienzweig? Nein. Insbesondere deswegen, wird jede Nacht, ist die gesamte, alle Kurse indiziert? Also aus 100.000 Personen? Ja, das ist genau das Thema. Das würde ich gerne nachher mal noch mit anderen sprechen. Aber eine Challenge ist ja, dass die Vektordatenbank auch Inhalte vergessen soll, die mal früher in dem Kurs drin waren. Deswegen haben wir tatsächlich eben die Strategie, es wird immer neu indiziert, dass ich eben nicht in der Vektordatenbank Inhalte drin habe, die es im Kurs gar nicht mehr gibt. Weil ich den Kurs gelöscht habe oder so. Deswegen ist im Moment tatsächlich die Strategie, ist total einmal eine Kopie gemacht. Aber ja, André sitzt da hinten, lass uns gerne dazu dritt nochmal zu sprechen, was da ein cooles Setup wäre, dass man so eine, wie nennt man das, eine inkrementelle Retrieve oder so etwas aufbaut. Magst du direkt was zu sagen André? Also es ist leicht lösbar das Problem. Dadurch, dass wir die Kontakte haben, können wir auch relativ leicht feststellen, wo es überhaupt Endangaben gibt. Also wir würden auch die 60.000 in Kursen da, oder was wir auch bekommen haben, können wir danach lösen. 600. Ja, die Bayern springen ein bisschen. Ja. Einmal die falsche Entscheidung getroffen, dann... Besser als die Entscheidung, die in den Weg geholfen wurde. Wir tragen das nachher ab. Ich weiß nicht, wo da noch nicht. Du warst da zuerst und dann war hier noch jemand. Ja, schließt mich an an die Frage, was hat alles extra mit den Stellen im Reinkreis? Also, wenn das passiert, sind vor allem die Hauptkundungsbereiche da auch im Moment möglich. Also die Informationen, die man vielleicht in der Notleiste hat und auch Informationen, die ich beispielsweise gerade hatte, könnt ihr als Teilnehmer, der sich da nicht überfragt, oh, dann ist nochmal mein Abflugstest in Feld X, dann muss ich irgendwas erledigen. Und das könnte sich ja auch in der Kalendereintrag verwerfen. Ich glaube Kalendereinträge und Blocks im Moment nicht, aber da musst du, genau, dann habe ich es richtig gesagt. Das ist aber, ja, also möglicherweise Feature-Requests. Also wo würde es Sinn machen im Moment, Blöcke nicht und auch, also Glossareinträge ja, aber nicht Kalendereinträge, was man im Moment ja relativ einfach konzeptuell lösen kann. Wenn man sagt, okay, wenn das Informationen sind, die irgendwie in einem Rack drin sein sollen, dann muss ich die halt irgendwie in den Text packen auf der Startseite oder sonst was. Ja, genau, oder irgendwie sowas. Oder irgendwie, ja, kurz beschreiben. Ja. Ich wollte eher mal so in die Grunde fangen, weil du vorhin gesagt hast, die Videos sollen auch noch kommen, dass es vielleicht transkriptiert wird. Mein erster Gedanke war dann, naja, man hat ja heutzutage sowieso immer eine barrierearme Zusammenfassung. Mein zweiter Gedanke war dann, okay, vielleicht braucht man die ja gar nicht mehr. Wie ist da so ein bisschen der Eindruck oder wie sehen das die anderen? Ist es jetzt besser, wenn man sagt, okay, man versucht immer die Dozenten jetzt doch dazu zu erziehen, dass sie ein Dokument so zusammenfassen, dass sie es vielleicht auf der Textseite nehmen, einfach damit es dann besser erfasst wird? Oder sagt man, naja, man kriegt die Dozenten sowieso nicht so schnell dazu, man wartet lieber, bis die KI-Lösung kommt, die die Videos zusammenfasst? Wie ist da so der Eindruck an meinem Punkt? Ja, das wäre mir immer ziemlich schwierig. Das wäre mir lieber die Atamarin-Wirbelade. Wenn Sie sagen, im Sinne der Barrierefreiheit, wenn man dann die Visionen alle auf den Tisch hauen und aufschlägt, dann reicht auch einfach die Videos nicht zurück, dann ist das auch relativ naheliegend. Und was dazu bereichert, dann ist zumindest das Video inhaltlich auch nicht abgedeckt. Ja, wir sind ja schon mit drin. Ich fände es spannend, wenn ihr einfach noch so ein bisschen Input gebt, was wären so Features, die ihr in eurem Kontext irgendwie spannend fändet. Ja. Also ich habe hier unten versucht es rein zu schreiben, ich weiß nicht, weil mir das anders schreibt, schreibt vielleicht ergänzt einfach jemand noch einen Link oder irgendwie einen Hinweis, wo man was da findet. Ich schreibe hier oben, wenn ihr noch weitere Ideen habt, so quasi Feature-Ideen einfach rein, was ihr gerade hattet. Das war ja hier die Idee, Tutor kann für mich Fragen generieren. Ja, schreibt gerne auch selber rein, also ich, wenn ihr Ideen habt.Es gibt aber auch Rhyme, der wurde auch mal auf der Nerd-Konferenz gestellt. Das ist auch total schön, das ist gut aufgebaut. Da kann man relativ simpel interaktive Fragestellungen generieren. Also wirklich Chats, die man dann mit Rhyme unterhält. Wenn man ein Gedankenexperiment befragt, dann chattet man mit dem und nähert sich der Antwort. Das ist keine perfekte Lesung, sondern eher für Praxis. Nachbasierte Kurse sind sehr interessant, damit man am Ende eine Auswertung bekommt, wie gut ist dieser Chat gewesen, wie gut hat man sich diese Antwort geändert. Weil es eben nicht, wie bei Mathe, einwandige, originale Lösungen gibt, wie bei F2P oder F2P-Fragen, sondern eben in Textform, mit denen man schreiben kann. Das würde ich mir auch wünschen, in der Weiterung zu den Chat-Prozess-Fragen. Patrick, die ist von der York University in Kanada, die hat auch viele Flaggen-Wissen entwickelt, für eigene Fragen-Artistinnen. Wo dann zum Beispiel auch die Post-Struktur generiert werden kann, oder auch Instructional Design-Questions gemacht werden können. Das wäre dann auch eine Möglichkeit, das zu schauen, wie das integriert werden kann. Bei denen ist es ja auch ganz wichtig, dass das auf der eigenen Infrastruktur laufen muss, und nicht irgendwie an und mehr und fort und so weiter. Kannst du nochmal den Namen sagen? Patrick Picodou, P-H-I-D-A-U-D-E-A-U. Schreib es nachher selber rein, das ist ein bisschen schief. Das ist ganz einfach, auf der Webseite zu finden, und er hat das eben schon gut gemacht. Wenn man Feature fragt, so was könnte es noch, dann kommt es natürlich sehr schnell ins Ingenieur-Reinheim. Wenn ich so ein paar Jahre in die Zukunft denke, glaube ich, dass es gar keine klassischen Kurse mehr geben wird. Da hat man den Tutor, und das System gibt den Studierenden dann personalisiert, individualisiert die richtigen Inputs zu lernen, generiert Fragen, gibt Feedback auf die Arbeit dazu. Das heißt, jeder Studierende oder jede Studierende hat einen eigenen Ablauf durch die Kurse oder durch die Studie. Und ein Kurs, den man sagt, das sind Elemente, das ist für alle gleich, glaube ich, gibt es in den paar Jahren gar nicht mehr geben. Es gibt ja jetzt teilweise schon Experimente mit Jumps, ich weiß nicht, ob das jemand kennt. Das ist ja ein kleiner Film aus Deutschland. Die machen genau so was. Das ist zwar so ein Warnschutz-Tutorial, glaube ich, aber dass die auch Videos aktualisieren, und die haben so eine Check-Funktion, wo sie sagen, erkennen wir das mal anders, erkennen wir das mal mit dem Beispiel, und dann verändert sich gerade die Inhalt, ganz abhängig von meinem Anforderungen. Ich kann nur sagen, die Zeit ist ein Warnschutz, die nächsten sechs Wochen, vier Stunden am Tag, und die Anfrage hat dann gesagt, sechs Monate, im Alltag. Die Videos werden auch kreativ. Ja, die werden auch aktiv. Nicht nur vektorisiert, sondern generiert. Ich hätte gerne zum Lernen den Text nicht als Text, sondern ich hätte gerne als Hörbuch oder als Video oder was auch immer. Ja, wir haben ja die beiden Parts jetzt vermischt, deswegen noch einmal meine Frage, Ideen für die Weiterentwicklung, Feature Requests. Ihr denkt ja jetzt ja alle ganz groß. Ich freue mich auch noch über kleinere Themen. Also das müsste passieren, dass der Zuschauer noch ein Tick mehr kann. Also zwei Sachen hatten wir ja schon einmal, die Sache, was ist so mit audiovisuellen Inhalten, also wie macht man die zugänglich, das ist sicherlich ein zernaliges Thema. Und das zweite war einfach die Erweiterung auf, noch mal mehr Aktivitäten. Das sind zwei Sachen. Vielleicht kann er es ja schon, aber man könnte ja die Idee haben, dass der Lernende, zwar in dem Kontext, wo er eine deutsche Sprache hat, aber gerne mit einem ukrainischen Tutor gesprochen möchte. Ist das etwas, was jetzt schon geht oder ein kleiner Wunsch? Also der Tutor kann schon unterschiedliche Sprachen. Im Moment antwortet er quasi auf der Sprache, in der der Kontext des Lernenden ist. Also wenn ich in der Plattform in Deutsch bin, dann kriege ich auch auf Deutsch antworten. Insofern würde ich sagen, ich habe es nicht ausprobiert, ich möchte es nicht live machen, aber das ist ja dem KI-Modell in der Regel egal, ob es jetzt auf Deutsch oder auf Englisch antwortet. Das heißt am Ende sage ich einfach, kannst du bitte noch mal auf Englisch antworten und dann sollte ich die Informationen, also das ist ja einfach über die Gestaltung des Prompts. Das ist jetzt im Moment einer für alle Anfragen, aber das könnte ja ein Thema sein, dass ich eben unterschiedliche Varianten dieses Tutors habe und eben über den Prompt dem noch mehr Kontext mitgebe. Also bitte antwortet auf Englisch oder letztlich auch das, was wir vorher hatten. Bitte stelle mir Fragen zu den Inhalten, auch das ist ja in Informationen alles in der Vektordatenbank da. Das heißt, letztlich könnte ich gar nicht mit einer guten Gestaltung des Prompts wahrscheinlich sogar schon in die Richtung des Features kommen. Ja? Es wäre anwendbar, wenn man das Grading von Google, also die Druckdaten und das Wertesperren nochmal über die Gradingfunktionen. Also wenn ich zu oft chatte, dann kriege ich Punkteabzug. Habt ihr das bisher nur mit C-Kurve und Lernende genommen? Sorry, ich habe das akustisch nicht verstanden. Habt ihr nur mit C-Kurve und Lernende genommen? Also ich hätte es ja auch mit Leben genommen, wenn ich das gemacht habe. Wenn ich nächstes Semester wiederkomme und sage, dass ich über Google und nicht an den Chat qualifiziere, dann kriege ich es nicht verstehen. Ja, den haben wir tatsächlich nicht. Wo wir experimentieren ist, dass wir quasi ja Moodle-Docs für Lernende über so einen Chat zugänglich machen. Also wie war das nochmal? Ich will ein Vimeo-Video einbinden und kriege dann einfach eine schnelle und präzise Antwort, wie ich das tue. Aber eher für Moodle-Funktionalitäten. Deine Frage bezieht sich ja jetzt eher auf didaktische Themen. Also welche Inhalte sind komplex und ich muss sie nochmal überarbeiten? Oder wo sind Inhalte, die Jahreszahlen enthalten, die nicht mehr aktuell sind? So in die Richtung. Ja, genau. Wenn man jetzt ein Thema nochmal zusammengefasst bekommen kann, wäre es dann die Möglichkeit, oder kann ich das ja auch eine Frage gleich mit anzuregen für die Lernende? Dass man eben nicht nur die Antwort gibt oder eine Antwort gibt, sondern auch noch nachhaltig das Wissen noch mitbereiten kann. Ja, ich meine, das ist ein bisschen wie diese obere Idee da. Also das sozusagen tut vorstellende Fragen. Ich glaube, das könnte tatsächlich über einen guten Prompt funktionieren. Wenn der Prompt in die Richtung heißt, beantworte zuerst meine Frage und dann stelle mir drei Fragen, in dem du überprüfst, ob du meine Antwort verstanden hast. Also auch da ist es wahrscheinlich eher eine Frage des Interface. Also gibt es einen Button, da drücke ich drauf, stelle mir drei Fragen. Oder ist es tatsächlich einfach ein konfigurierbares Verhalten? Also soll der Tutor nur Antworten stellen oder soll er eher so Lärmassistent sein, der dann irgendwie sagt, in die Richtung und in die Richtung. Ja, cooler Punkt. Ja, genau. Ich glaube, das ist ja auch eine große Anliegen, wenn man Vorlagen hat. Zum Beispiel auch so etwas machen könnte wie Modus, so klassischer Log oder so etwas. Da unten ist noch so ein Hinweis, ob es für Lernende, ah ja, ich könnte jetzt hier auch versuchen, irgendwie anders zu reagieren. Oder gleich noch ein Quiz dazu anbieten. Ja, eben. Und das wäre so ein Call to Action-Button da unten, wenn du den wieder antwortest. Ein Button, Call to Action, also einfach nur, ja, Aufruf zur Handlung. Ja? Mich würde interessieren, was so Modos da an Entwicklungen, also wo man aufpassen sollte. Also, ein Webcam zum Beispiel haben die Jury entwickelt, das zum Beispiel, wo der Chatbot auch einfach einen Taschenrechner erstellen kann, wenn er da ranfährt. Und gerade mich interessiert, was man da nicht machen sollte. Ja, Frage an euch. Das heißt, man denkt, dass es nicht gemacht werden darf. Also, das Gesetz ist einfach üblich, und man kann das machen. Und, ja, man muss diese Erkenntnis auch im Koordinat lesen, wie das deutsche Gesetz so ein Stück üblich ist. Das ist ein jährlicher Preis. Aber es kommt ja vier Monate, bis man diese Erkenntnis hat. Da steht drinnen, die abschließende Bewertung, es darf keine abschließende Bewertung sein, die ausschließlich auf den Interessenten ist. Sie darf aber den Lehrer unterstützen, bei der Erkennung der Bewertung. Es darf aber nicht das ausschlaggebende und nicht das einzige Argument sein. Und für einen Beitrag, für eine Bewertung, sehe ich es durchaus möglich. Auch im Bereich mit der Qualitätsbeobachtung. Aber da werden sich ja Juristen fröhlich rücken. Aber wir sind der Auffassung inzwischen, dass das durchaus im Bereich des Möglichen ist, wenn man es über organisatorische Maßnahmen erkennt. Aber wie gesagt, da werden Gerichtshinterrichte enthalten. Also, was für, ich würde es nicht No-Go nennen, aber was einfach nicht in der Idee gerade ist, dass dieser Chat einfach alles zugänglich macht, was das LLM kann. Also ich könnte da Coding drüber machen oder könnte da irgendwie Bild generieren oder was weiß ich. Das ist im Moment die Idee, dass es eben wirklich für die Kommunikation über den Kursinhalt ist. Und das wäre für mich vielleicht auch so ein didaktisches Konzept. Es ist ein Unterschied, ob ich sage, hier ist ein allgemeines LLM, nutze das für deine Arbeit. Oder sage ich, das ist ein Tutor, der dir hilft, den Inhalt des Kurses zugänglich zu machen. Also, es ist eine relativ fokussierte KI-Anwendung. Und das, was wir jetzt gerade hatten mit Bewertungen oder dieses Thema irgendwie, das ist ja so ein bisschen Learning Analytics. Also, sag mir, wie gut der Kurs läuft und wie aktiv die Leute sind und wer irgendwie gefährdet ist. Also, das sind ja auch alle Sachen, die könnte man irgendwie KI-basiert machen. Das wäre für mich so ein bisschen ein No-Go dafür. Die KI, die alles kann, sondern eine relativ auf einen Anwendungscase beschränkte. Ja. Also, das könnte man uns vorwerfen. Das heißt, im Moment sind es tatsächlich zwei völlig getrennte Funktionalitäten. Die könnten natürlich auf das gleiche LLM zugreifen. Das haben wir jetzt hier, werdet ihr, wenn ihr testet, sehen. Also, wir haben ja hier die, es ist jetzt ein Vierfünfer noch, aber wir haben jetzt hier auch den erklären Button, sozusagen, sorry, den zusammenfassenden Button. Das heißt, er greift auf das gleiche LLM zu, das ich auch für den Tutor habe, aber weiß natürlich nichts von der Vektordatenbank. Insofern, das sind im Moment einfach gleiches LLM, aber technisch einfach unterschiedliche Funktionen. Ich glaube, das müsste dann für die Anwender, wenn das so funktioniert, für die KI-Tutore noch ein Teil haben. Das ist ja ein bisschen die Diskussion, ob dieser Zusammenfassen-Button überhaupt Sinn macht. Oder ob man sagt, wenn ich den KI-Tutor habe, brauche ich eigentlich den Zusammenfassen-Button nicht mehr. Also, das ist jetzt einfach alles reingeschmissen, was geht, aber aus einer didaktischen Perspektive wäre das schon die Frage. Sonst sind das nicht eher so ergänzende Funktionen. Nur nochmal, damit es klar ist, dieser Zusammenfassen-Button, der fasst ja nur den Text zusammen, der da steht. Und eine Stärke des Tutors, wie ich ihn jetzt vorgestellt habe, ist ja, dass er eben wirklich alle Kursinhalte kennt. Und was ich fast noch wichtiger finde, dass er eben kursübergreifend ist. Das heißt, also da ist wirklich die Idee, ich habe hier 100 Seiten Text, fassen wir das mal zusammen. Und bei dem anderen ist es eher, ich suche Informationen zu dieser Frage, wo in meiner fünfjährigen Uni-Karriere finde ich denn da Infos zu. Also das wäre sozusagen das, was der Tutor könnte. Also dir zu helfen, auch die Informationen zu finden, die da in deiner Moodle-Installation irgendwie verbreitet sind. Schön, dass ihr da wart. Ja? Weiß er, was ich vorher gefragt habe? Oder liest er es gerade nicht noch? Er weiß es, solange du eingeloggt bist. Und bezieht sich auf die Fragen, die du vorher schon gestellt hast. Aber das ist natürlich auch so ein Datenschutz-Thema. Das heißt, er hat keine Historie, was hast du gestern und vorgestern usw. Also da ist es nicht ein Chat-GPT, das langsam dein Personal Agent ist. Also er kennt die Chat-Historie, aber nicht etwas. Schön, dass ihr da wart. Vielen Dank an André Krüger, der uns bei der Entwicklung unterstützt hat. Vielen Dank.