Ihr müsst nicht sofort eine Antwort haben. Die Spannungen ganz allgemein oder diesen kulturellen Verhalten? Wir versuchen hier zu bleiben. Du meintest die Kultur des DLC. Wie würdest du das heißen? Es geht ja darum, wie wir den DLC nachhaltig, kulturell, also im Land Schleswig-Holstein, noch kultureller beachten. als bisher geschehen oder es bisher geschieht. Ich könnte da was kleines reinwenden. Ich bin jetzt in der Konstruktionsphase. Hi, ich bin Pascal. Ich bin neuer Mitarbeiter seit diesem Monat bei Eile. Im Invisibility & Muse Experience. Deswegen bin ich gerade am Anfang bei und zähle mit der Recherche mit bei. Von der momentanen Planung liegt es bei, dass ich einen festen Raum habe für die Workshopplanung, wo diese Workshops stattfinden müssen. Damit das alles konform ist und der Raum richtig genutzt werden kann. Zumindest ist es so angedacht, dass ich diesen Raum nutze. Was mich auch hindert, Sachen zu planen an anderen Orten. Gerade jetzt verbunden mit Land. Ich bin sehr an diesem Flensburger Standort und die reichen Hunden, um da jetzt Fahndungen zu machen. Das funktioniert jetzt für Flensburger Schulen, die auch in der Nähe bei sind. Wenn ich mit anderen Schulen kooperieren wollen würde, wäre das schon wieder problematischer. Ich merke noch teilweise eine Spannung oder ein Problem oder eine Herausforderung. Dass wir in Altenholz an der FHW, also an der Hochschule, wirksam sind, aber auch den Anspruch haben, in die Gemeinde zu gehen. Also in die Gemeinde Altenholz als Standort. Wir hatten schon ein Gespräch mit dem Bürgermeister, um zu schauen, wie kann man Synergien knüpfen. Das Problem, auf das wir immer wieder stoßen, ist, dass er ein vielbeschäftigter Mann ist. Wir sind sehr vielbeschäftigt, dass man da nicht so richtig zu Folgeterminen kommt. Wie man erste Schritte was Praktisches in die Umsetzung geben kann, um einfach nur mit einem kleinen Schritt schon mal voranzugehen. Es bleibt immer bei Gesprächen, aber geht noch nicht über die Kontakte nach. Das ist für uns eine Herausforderung. Da auf die richtigen Kontakte zu gucken. Jemand, der vielleicht mehr in der Praxis ist und direkt was machen kann und nicht mit dem man nur sprechen kann. Da auch die richtigen Leute zu finden. Ich glaube, man muss ganz mit Aufklärungsarbeit mitgreifen. Wir sind nur assoziierter Partner. Wir sind noch kein Lernort am Sud-Afrar. Wir sind ganz ländliche Region. Keine Universität in der Nähe. Kein Gymnasium, sondern nur eine Förderschule, eine Grundschule und eine Gemeinschaftsschule. Mit dem Bürgermeister reden ist bestimmt eine super Idee. Aber der wird euer Problem auch nicht lösen. Man muss halt dann zu den Playern vor Ort gehen. Man muss zu den Vereinen gehen. Man muss zu Firmen gehen. Man muss in die Gemeinschaftshäuser gehen. Der Bürgermeister wird für euch das nicht erledigen. Das ist immer alles schön gedacht. Viele Menschen, wenn sie lernen hören, dann ist das halbe Kind tot. Man muss sie ein bisschen anders catchen. Wir gucken mal, für was interessiert ihr euch. Ganz niedrigschwellig gehen wir immer ganz viele Themen an. Ob das KI ist oder 3D-Druck oder Social Media. Also alles. Ganz niedrigschwellig. So kann man die Bevölkerung abholen. Ich glaube der Kontext an der Universität ist immer ein anderer als mit normalen Menschen. Um das mal so provokativ zu sagen. Ich glaube, das ist ein sehr guter Punkt. Um das mal so provokativ zu sagen. Ich finde das ein ganz wichtiger Punkt. Kulturell bietet die Chance, dass es positiv gesetzt ist. Wenn die Leute hören, Lebenslang lernen, dann kriegen manche eine wirklich gute Fünf-Ton-Frage. Weil ganz viele Menschen selbst sehr erfolgreiche traumatische Schulerfahrung haben. 60-70-Jährige sitzen an einem Tisch, das sind erfolgreiche Unternehmer, die kommen aus Schulen. Deshalb ist Lernen nicht so positiv gesetzt Ich finde, es ist eine große Chance, wenn man das Thema auch mit Politik und Emotionen verbinden kann. Da muss man vielleicht ein anderes Wort finden. Kultur kann glaube ich helfen, dass die Emotionen und die Politik mit Emotionen gesetzt werden. Nur dann ist es nachweisbar. Das gilt für Demokratiebildung genauso. Für all diese Dinge ist das wichtig. Niemand will über Demokratie reden, wenn du erst einmal mit dem Grundgesetz kommst. Mit dem super langweiligen, in dieser komischen Schriftart. Ja, ganz wichtig. Aber es muss mit den Emotionen verbunden sein. Und glaubhaft daran sein. Sie müssen einen Mehrwert, einen eigenen Mehrwert davon haben. Ich habe zum Beispiel die Landfrauen ganz oft bei uns im Digitalzentrum. Das ist auch so eine Art Begegnungsort. Und mit denen mache ich dann Eventplanungen über KI. Wir hatten vorher noch nie etwas mit einer KI zu tun. Aber dann sagten wir, was haben wir denn wieder mal geplant in dem Landfrauenverein Süderbrabow. Und dann erzählen sie, wir haben hier bald eine Veranstaltung, 50 Leute. Und dann sagen die, was essen wir denn da? Wir müssen eine Einladung schreiben. Das machen wir alles mit einer KI. Und durch so einen kleinen Workshop verstehen die halt oder lernen. So schlimm ist das ja gar nicht. Ich glaube, ich kann das auch zu Hause machen. Da hat man den Grundstein gelegt. Aber wenn ich denen sagen würde, ich lade euch jetzt ein und wir sprechen über KI. Ich glaube nicht, dass sie kommen würden. Also nicht in der Fülle. Ich persönlich möchte es noch kurz mit reinwerfen, dass es eine sehr wichtige Sache ist, was Teil des DLCs ist. Da muss der DLC auch gedacht werden, niederschwellig anzunehmen. Aber auch wirklich Ängste aufzumachen. Was ich auch schon so gefunden habe, ist, dass sehr viele Leute, wenn sie eine neue Technik nehmen, wirklich auch Ängste da haben. Also die denken, nein, Technik möchte ich nicht machen. Habe ich jetzt schon seit 20 Jahren gesagt, das passe ich jetzt nicht wirklich an. Das muss ich mir jetzt auch nicht angewöhnen. Weil wir versuchen wirklich Leute dazu zu bringen, es trotzdem mal auszuprobieren. Wirklich zu erkennen, es ist gar nicht so schlimm wie sie denken. Ich glaube aber, den Sprung hat man eigentlich schon mit der Namensgebung verpasst. In dem man das mit Tutorial in Campus genannt hat. Ich finde auch, in der Art und Weise, wie es formuliert wird, ist die Hilfe der DLC super viel. Also man kann sich das entweder bewerben oder einigen Kunden direkt mal aussprechen. Und da finde ich gerade Kultur ist in so einem Schlüsselbegriff. Weil man sagt, Kultur, Erlebnis, hier und da, das sich dann auch Geschlechtlich eher angesprochen hat. Und dass man dann ganz natürlich sagen kann, wir haben gar keine Voraussetzungen, dass man viel Wert darauf gibt. Sondern wir setzen die Kultur aus, wenig Bewerbungsrechnung und dem Teilnehmenden, wir setzen nicht voraus, dass es schon was machen kann. Wir setzen nicht voraus, dass uns hinfällt, das ist heute gar nicht so wichtig. Wir wollen erst darüber sprechen, wie wir uns in dem Kontext befinden. Wir werden auf den Fokus, auf den Mehrwert setzen. Was haben wir jetzt eigentlich davon? Wenn wir zum Beispiel, wenn es um KI geht, wir haben eine Prozentspare, wir haben eine Prozentsumma, was ist zugänglich? Also ich glaube auch, wenn ein Otto Krüger, 60 Jahre Landwirt, auf das DLC-Portal gehen würde, und er liest dann einen Post, den ihn vielleicht sogar interessieren könnte, weil es geht um KI, und dann steht da drunter Fachhochschule oder Universität Lübeck, dann denkt er schon, ja, nee, ist eigentlich nichts für mich. Also ich glaube, vieles, denken wir, da sind sie schon von vornherein ausgeschlossen. Aber ich würde da selber ganz gerne mal ergänzen, also ich bin mit meiner Volkshochschule Verbundpartner, wo ich das Schwannhau zwischen Anspruch, aber auch gelebter Praxis sehe, ist, so Volkshochschulen sagen auch schon seit tausend Jahren, wir machen Bildung für alle, und der DLC hat das jetzt auch als Auftrag, aber da kommt tatsächlich für uns schon rein, also weil wir sind keine Fachhochschule, wir sind eine Volkshochschule, das kennt man dann seit 100 Jahren, das ist vielleicht ein anderer Zugang, wir machen aber auch nicht Bildung für alle, wenn wir ehrlich sind, sondern wir haben eine nicht definierte, aber völlig klare Zählgruppe, die man statistisch auch benennen kann. Und das sehe ich beim DLC tatsächlich manchmal auch ein bisschen so, und ich habe dafür keine Musterlösung, aber Bildung für alle ist wirklich ein extrem hehrer Anspruch, und es darf eben niedrigschwellige Angebote geben, aber es muss ja auch die geben, die halt schon zehn Finger schreiben können und KMS können, und da allen nachher gerecht zu werden, ja, ist nicht tricky. Man muss glaube ich eine gute Lösung finden, und ich glaube auch dieses Junior-Trainer-Programm, das könnte eine gute Lösung sein, dass halt jemand Formate erstellt für die eigene Publikumsgruppe, habe ich heute gelernt, wir sagen ja nicht Menschchengruppe, ich glaube das macht schon viel Sinn, oder dass Senioren-Trainees werden, und dann Hosen für ihre Publikumsgruppe erstellt. Also ich habe jetzt auch gelernt, dass es tatsächlich bei manchen GesprächspartnerInnen viel bringt, eben nicht nur, wenn man sagt, hey, kennst du eigentlich schon den DLC, und wir haben das und das, eben nicht nur zu sagen, weil das ist ja das meiste, was kommt, wir haben KI-Kurse, sondern halt auch, ich habe dann immer noch ausreichend, hat man gesehen, oder ich glaube beim Qualitäts-DEM-Meister, gab es auch so einen Kurs, wo man einfach ein Handwerk erlernen konnte, was ja wirklich gar nichts mit Physik zu tun hat, und das hat wirklich auch manche Gruppen, gerade wenn ich mit älteren Personen gesprochen habe, halt viel mehr angesprochen hat, als natürlich diese ganze Technik-Ahnung, in denen halt wirklich die Vielfalt der DLC-Kurse in einem Satz entstanden ist, Also, hier geht es um KI, Integralrechnung, aber auch um, hey, ich kann hier in Handwerken. Ich habe eine Frage, also das ist ja eine offene Frage, weil das glaube ich, was ist, also ich bin das Jahr selbst zwei Wochen hier jetzt dabei, wir haben uns bei der BEL mal gefragt, und deswegen der Unterschied zwischen gelebter Praxis und Anspruch ist, ich sage jetzt mal Zielgruppe, ist die Zielgruppe, die wir erreichen, die wir wollen, ist das die reale Zielgruppe, die wir gerade erreichen, oder nicht? Also, das ist mal wirklich eine offene Frage, ob das bei euch so ist, weil wir haben gemerkt, das ist ganz unterschiedlich. Wir wollen Worte erreichen, die wir am Ende nicht erreichen, weil wir eine Puppe erreichen wollen. Und dann haben wir gemerkt, okay, wir müssen aus dieser Puppe hier rauskommen, und dann die erste Frage, wie kommen wir raus? Also, vielleicht da ganz kurz eins zu Haken, aber die Puppe zu schaffen, das eine ist ja, die Puppe ist bei der Angebote, die wir ja jetzt schon haben, am Beispiel Rauschraub, aber das Hauptproblem ist ja, Nina hat es noch etwas anderes gesagt, wir sind einfach in einem Flächenland, das ist ja fraglich, ich könnte es jetzt nicht einzeigen, aber ich glaube, ich habe es nicht verstanden, aber praktisch ist ja, das eine ist, was bringt die Linie an, aber das andere ist, wie bringen wir die Leute ab, und verstärkt auf eine Art mobile Angebote zu setzen, also ich nehme jetzt mal auf Google Konsortium das Beispiel, der Landesverband der Volkshochschulen, wie man mobil die Wochenmärkte fahren kann, oder die Tiny Design School, die halbwegs Landwirtin, die Leute da abholen, wo sie sind, auf dem Wochenmarkt, bei der Feuerwehr, im lokalen Supermarkt, weiß ich nicht, aber noch mehr auf der Insel, wo sie sichtbar sind, und dann erwischt man vielleicht auch die Zielgruppen, die man möchte, nämlich Liesel Müller, die gerade ihren Einkauf auf dem Wochenmarkt macht, die sonst halt nicht irgendwie in eine Volkshochschule setzt, die Leute nicht nach Kiel oder Lübeck oder wo auch immer fährt, weil sie da keinen Bock, keine Zeit haben, die würden einfach, wenn die Angst, wenn die da auch wirklich sich werfen, in einer anderen Welt leben, und ich bin da lost. Aber wo sind die Leute am wohlsten? Zu Hause, in ihrem Umfeld, und dafür müssen wir auch unsere Angebote stärken. Also quasi eine Sichtbarkeit zum Anpassen oder so, also direkt da. Und das kann ja wirklich, was weiß ich, das Beikommen ausprobieren, auch nochmal, macht ja auch Spaß, das digitale Mobil, der Volkshochschule, also wie einfach mal zu überlegen, wie können wir unsere Angebote noch in die Region bringen. Also das heißt, du hast da Angebote, dass man da mit sich erst mal so zu tun hat, und wenn man das dann kennt, macht man vielleicht auch Umfangreichheit? Vielleicht das, dass wenn ja die erste Hürde kommt, die sagen, hallo, ich bin Lisa, ich komme vom DLC, ich möchte dir gerne bei einem Kaffee und erklären, was der DLC ist und was ich für dich tun kann. Genau, dauert doch gar nicht lang, tut nicht weh. Kostet nix und dann kannst du selber entscheiden, ob du den DLC dann über den Kanal kriegen magst, oder vielleicht, wenn das Interesse da gibt, mal kurz durchgehst und dein Nachbar auch noch sagt, oh ja, das wäre cool. Und wenn du Oma noch sagst, das wollte ich schon immer mal wissen, dann kann ja der, okay, das Feedback ist da, ich habe da was Passendes, denn bei mir ist schon viel für jeden Angebot, dann komme ich halt mal zu euch, weil ja, wir können auch ein Team sein, dann begegnet er auch. Du, Herr Trainer, das ist das Beispiel, ne? Zu sagen, in einem Verein, boah, ich mache da was Neues, ich habe da mal meinen Trainerschein gemacht, voll cool. Ich erzähle dir. Weißt du, was ich gerade so meine? Ich meine, hier ist ja vielleicht ein etwas Zentrum für Kultur- und Wissenschaftsbildung, zum Beispiel hier, da haben wir zum Beispiel die Medien-Serie, da spielen wir in jeder Veranstaltung den Trainer der Fachhochschule, was man bloß auf Endstudien macht. Warum spielen wir nicht auch im DNC-Training? Ja, das kann man machen, große DNC-Trainer. Ja, und der Klaus. Ja, und der Klaus, weil da kommen ganz viele Leute rein und sitzen da einfach, okay, die zahlen ja Geld für das, das ist nicht kostenlos, da zu sitzen, aber man kann das zu Hause gut bringen, dann spielen wir in den Zweitschul-Laden. Der Fachhochschul-Trainer fällt ja auch raus. Ich kann mir auch vorstellen, dass sich daraus vielleicht auch wieder so bedarfsorientierte neue Angebote ergeben können, dass die Leute sagen, du, das klingt ganz interessant, aber wir bräuchten eigentlich sowas, können wir sowas auch machen? Ja, haben wir da was? Ja, mit einem Kino kann man es auch bräuchten. Und das ist ja auch das Schöne dieser Vernetzung, weil man selber hat vielleicht kein Angebot, oder es ist nicht die Zielgruppe, die man anspielt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es irgendwo schon dieses Angebot gibt, das ist ja auch das Schöne. Dann kann man ja sagen, die meisten haben das Angebot, die haben das Angebot. Ich hab mal auch einen Trailer gesehen. Ich hab mal einen Trailer gesehen. Ich hab mal einen Trailer gesehen, ich hab es ja vorhin gezeigt. Trailer? Wer kennt gleiche Nachfrage, wir decken das gar nicht ab, aber es gibt ein bisschen mehr zu tun. Ich hab noch was anderes auf, ich hab noch auch Marketing mit dabei, aber das ist zu viel konfidenziert. und so weiter und so weiter und ... weißt Du was? Mann, manchmal wirds halt viel, ich bewundere mich, dass es ja wirklich ansprichend ist und das war so der Kick. Das ist nur so mein Anfang, das ist nicht das Financial Player Sweet. Du wirst es gut versuchen. Gerade wenn man das mit der Person macht, dann herzlich zugute! Ich habe es mir schon mal angeschaut. Aber irgendwie wird es den Lernstudien nicht leisten. Du bist IPM-Bereit, das ist ja auch... Aber vielleicht bekommt man eine Mail, oder? Ja, weil es gibt ja nicht... Oh, mein Gott! Es gibt ja noch nie jemanden, der so eine Mail bekommt. Ja, wie intensiv die Lernverpflichtung ist. Oder auch, wenn man eher sagen muss, man müsste eigentlich so... So, Mutinahopping machen. Ja, oder die Lehrstude einzeln. Ja, du weißt das natürlich. Ja, genau. So, die Zeit läuft. Die Zeit läuft, genau. Ich habe jetzt hier schon alles vollgeschrieben. Ihr dürft euch das gerne angucken, was bisher geschah, sozusagen. Also das sind erst mal die Fragen, die wir haben. Und das sind schon die ersten Ansätze, die diskutiert wurden. Ähm, ich komme sofort wieder. Ich wollte einmal was fragen. Wo erlebst du nach Spannung zwischen Anspruch, Visionen von BRZ und Belebten? In welcher Welt ist Nachhaltigkeit sichtbar? Und als jegliche Vorfrage. Wer könnte denn aktiv werden? Und wie kann das genug sein? Weil da so ein Trailer gemeint ist? Ja, das ist dieser... Es wird gerade ein Trailer. Es soll ein Film produziert, um die Lernorte auf der Plattform besser vorstellen zu können. Deswegen Trailer wahrscheinlich. Ja, das trifft. Ja, genau. Das gehört hiermit zu dem hier, dass man mehr mobil unterwegs ist. Also an die Leute sozusagen rangeht und nicht erwartet, dass sie zu uns kommen. Und dass es dann eher darum geht, auch mal in anderen Kontexten so eine Werbung zu fangen. Genau. Und vielleicht auch so kleine Teaser-Angebote. Kein komplettes Angebot in der Stadt zu machen, sondern vielleicht nur so kleine Catcher. Und dann sagt, dazu haben wir nächste Woche das und das Angebot in dem und dem Lernort. Und so weiter. Wir hatten uns gerade überlegt, dass wir, wenn wir sprechen, das Ding mal in die Hand nehmen. Um zu schauen, wie der Unterschied ist zwischen, ob es auf dem Tisch liegt und in der Nähe des Sprechenden. Also wenn jemand was sagen möchte, dann gebe ich das weiter. Ich weiß nicht, ob es zur ersten Frage passt. Meine Erfahrung nach ist es zwischendurch doch manchmal noch recht schwierig, Leuten zu erklären, was wollen wir, was machen wir, was bieten wir an. Durch die Diskrepanz von der DLC ist ja ganz viel und will ja auch viel. Die Einzelprojekte sind aber dann doch recht fokussiert. Also zu erklären, das ist das ganze Projekt und so versus, was könnten wir euch denn konkret anbieten. Das ist eine Herausforderung. Also nicht dramatisch, aber es ist uns halt aufgefallen, wenn wir mit Unternehmen sprechen, wo wir sagen, was können wir denn machen, braucht irgendwelche bestimmten Bildungsangebote und so. Dann dauert es recht lange, bis dann doch mal der Groschen fällt. Achso, das macht ihr und hier habe ich nochmal von euch gelesen oder so. Genau, das ist ein Learning curve. Was ich auch schwierig finde, ist einerseits dem Anspruch gerecht zu werden, sich auszutauschen und zu vernetzen, weil wir jetzt ja alle, ich weiß nicht, wie das bei euch in den Verbünden ist, aber es kommen bei uns noch neue Leute dazu. Wir sind ständig im Onboarding von allem gefühlt, also auch den Leuten in den Institutionen, aber auch in unserem Team. Und halt dafür, sich die Zeit zu nehmen, dass Leute auch intern mitgenommen werden und dann aber wirklich auch in die konkrete Umsetzung zu kommen, weil es braucht natürlich sehr viel Zeit, sich auszutauschen. Und dadurch habe ich das Gefühl, ich habe auch nur eine halbe Stelle, habe weniger Zeit für wirklich das Tun, also das Gestalten, das Konzeptionieren und so weiter. Und das ist eine Spannung, die ich persönlich halt schwierig zum Gehen finde, weil wir uns für beides halt Zeit nehmen müssen, aber gefühlt ich nicht genug Zeit für alles habe. Und vielleicht ergänzend dazu auch, ich meine, wenn noch nicht alle Stellen besetzt sind, bedeutet das auch, dass Personen in Positionen mehrere Funktionen innehaben, für die sie eigentlich gar nicht natürlich eingestellt sind oder gedacht sind, wo die Kompetenzen vielleicht auch gar nicht so gut sind wie bei einer Person, die noch kommen würde. Und das aber halt alles gleichzeitig zu tun jetzt bei uns. Wir haben keine Öffentlichkeitsarbeitsperson, die eingeplant ist. Das machen wir natürlich alles so nach bestem Wissen und Gewissen, aber es wäre natürlich viel, viel besser, wenn das die Person machen würde, die dafür dann auch eingestellt wird. Das hat halt auch mit den Ressourcen Zeit und so jetzt wieder zu tun. Also die Spannung zwischen die Balance finden zwischen Einarbeitung und eigener Lernangebotsentwicklung. Ganz einfach. Vision, Mission. Ja, so ein bisschen bin ich immer noch am Schauen. Technische Möglichkeiten, aber ich weiß nicht, ob das die Frage ist. Technische Möglichkeiten, Mittel, Umsetzung, Zeit, Entwicklung. Da sehe ich noch so ein, aber eben auch, dass man eben genug technische und genug finanzielle Mittel hat für alles. Da könnte auch, sehe ich auch noch eventuell einen Spannungspunkt. Aber ich weiß nicht, ob das kulturell verankert ist. Schwierig, ne? Bis zum Außenbereich der ganzen Geschichte, so an der Kante. An der Kante dazu. Ein bisschen nach. Vielleicht genau. Kann man noch versuchen, nochmal ein bisschen mehr hier zu sehen. Kulturaspekt. Zwischen Anspruch. Wieder da. Anspruch, Vision, Mission. Ich mach mal ganz konkret, weil vorhin von irgendeinem Lernraum, dass die mobile Rampe angesprochen wurde, die angeschafft wurde. Also wir sind jetzt auch an der Hochschule. Wir können nicht bei allen Räumlichkeiten unbedingt sagen, das brauchen wir jetzt. Oder wo ganze Eingänge umstrukturiert werden müssten, damit sie wirklich barrierefrei sind. Da haben wir gar keinen Einfluss drauf. Das ist dann natürlich irgendwie schade. Aber das ist glaube ich so ein Spannungsfeld. Bei manchen Sachen stößt man dann in die Grenzen der Institution, in denen man ist. Das ist die Machtfrage, die ist ganz doll bei euch. Was mir auch auffällt, ich weiß nicht, ob das jetzt wieder damit passt. Wir kümmern uns ja sehr stark um künstliche Intelligenz in Flensburg. Und künstliche Intelligenz ist aber, empfinde ich jedenfalls so, relativ schnell gar nicht mehr so niederschwellig. Also einerseits geht es darum, niederschwellig Angebote zu schaffen. Aber KI, Machine Learning und verwandte Themen sind dann auch ab einer gewissen Vertiefung dann eben nicht mehr so niederschwellig. Wobei das Wort niederschwellig ja relativ ist. Du weißt doch, was ich meine. Dass es eben nicht für jeden dann mehr so leicht erreichbar ist, wenn man das Ganze inhaltlich ein bisschen steigert. Für jemanden, der da noch nie mit bewandert war oder nur rudimentär mit digitalen Themen zu tun hat. Und wenn man den dann abholt, dass das dann eben schon eine Barriere wird. Also da sehe ich so ein aufkommendes Thema, dass diese Niederschwelligkeit eben sich dann in verschiedenen Stufen von dem wirklich niederschwelligen Ich weiß fast gar nichts, schon stark entfernen könnte. Oder es irgendwann auch ein Problem wird, nur niederschwellig was anzubieten. Darf ich euch so zu dem nächsten Punkt leiten? Zu der nächsten Frage sozusagen. Oder die nächsten beiden Fragen sind es ja eigentlich. Also wenn wir darüber nachdenken, wie wir den DLC kulturell nachhaltiger gestalten können. Also sichtbarer zu machen und alltäglicher zu machen. Und wenn wir dann darüber nachdenken, wer könnte uns dann sozusagen unterstützen? Außerhalb von uns. Also ich glaube, was sinnvoll sein könnte, wäre mehr mit den Städten, also wirklich mit der Stadt zusammenzuarbeiten und Kulturangebote zu schaffen, wo eben breit eingeladen wird zu auch. Also wo wir dann Teil davon sind. Ich weiß noch, Flensburg hatte auch irgendwie solche kleineren Sprints, wo es darum ging, dann irgendwelche Ideen zu entwickeln. Und dann gab es da irgendwie auch ein bisschen Finanzierung und am Ende eine Veranstaltung, wo alles vorgestellt wurde und sowas. Und ich glaube, die Städte haben da viel Reichweite, auch in Richtung, die Hochschulen auch einfach nicht unbedingt haben, weil das dann doch oft mal akademisch ist. Mir war neulich aufgefallen, es kam im Radio die Info, dass das Schloss Gottdorf jetzt geschlossen ist und umgebaut wird und dass da irgendwie Dinge passieren. Und da habe ich gedacht, warum wird denn nicht DLC genannt in diesem ganz kurzen Bericht im Radio? Also ich weiß, es hören nicht alle Radio, aber einfach, dass quasi man versucht, auch verschiedene Medienkanäle zu nutzen, die nicht nur in unserer Bubble, die vielleicht auch akademisch ist, sind, sondern wo meine Oma liest, dass der DLC mit dem Schloss Gottdorf richtig, richtig tolle, spannende Sachen macht. Aber es hat eher was mit Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu tun, aber es wäre was zum Thema Sichtbarkeit, wo wir natürlich auch dann wieder sehr viel Zeit und Energie reinstecken müssten. Und ich glaube, die Presse, also man muss der Presse auch erklären, was machen wir eigentlich? Und die muss man mal tatsächlich einladen, denn schriftlich werden wir da nichts. Gerade die regionale Presse gibt es ja kaum noch, die sind auch unterbesetzt und zentralisiert beschrieben. Vielleicht versuchen wir uns mal gemeinsam zu überlegen, wie wir die Presse zu uns, oder wir gehen doch mal hin mit so einer Tüte. Berlin zur Tagesschau oder was? Ich würde sagen, erstmal regional. Tagesschau machen wir, wenn wir die gleich haben. Also ich fände überregional super. Ich habe einen wesentlichen Hebel, den wir komplett in letzter Zeit, glaube ich, gar nicht richtig benutzt haben, sind die Präsidien der Hochschulen. Denn wir sind ja ein Projekt von den Hochschulen und das war schon von Anfang an, waren die irgendwie auch immer mein Gegner, so bei uns. Aber ich glaube, das liegt daran, dass die halt einfach total viel Unterstützung brauchen, zu verstehen, was bringt ihnen DLC eigentlich. Und das, was wir propagieren, ist ja die Auflösung von Hochschulgrenzen. Wir sind bei Social Media, alles wird digital. Ich meine, das muss man doch als einen Generalangriff auf die Hochschulen, wie sie bisher sind, verstehen, eigentlich das Projekt. Und ich finde, dass wir die da noch viel stärker abholen müssen und mit denen mal einfach einen Termin machen müssen, damit die sich auch irgendwie gesehen fühlen. Weil das habe ich schon super früh identifiziert und das kann ich als Einzelprofessorin oder mit meiner Professorengruppe nicht leisten. Das braucht einfach diese Gesamtsichtbarkeit von DLC als Gruppe auch, dass sie merken, okay, da sind nicht nur die Leute bei uns, sondern auch voll viele andere Leute von anderen kulturellen Organisationen und nicht nur High-Level-Landesmuseen, sondern auch Volkshochschulen und so weiter. Und dass das geschnallt wird, dass das wichtig ist. Und dann werden wir nämlich mitgenannt, wenn dann ein Pressebriefing rausgeht. Das ist nämlich, Hochschulen sind immer noch hierarchisch organisiert. Wir müssen mit dieser Hierarchie arbeiten anstatt dagegen und immer nur Worten ab funktioniert halt irgendwann nicht mehr. Ich denke, was ganz wichtig ist, ist, dass wir bei der Kommunikations, Arbeitskreis Kommunikations, dass wir eine gute Kommunikationsstrategie haben und dass es Einsatz in kurzer, guter Pressesprache gibt. Was macht der DLC, den einem zur Verfügung gestellt wird, dass wir auch da eine Art Corporate Identity Design haben, dass wir alle gleich kommunizieren und auch einfach kommunizieren und das nicht zu komplex zu machen.weil wenn da jetzt im Radiobericht noch heißen würde und da ist auch der DLC, das geht nicht. Es muss halt ganz kurz in knappen Sätzen einfach gemacht werden. Was ist der DLC? Wo ist der Mehrwert? Und was passiert hier? Ich glaube, das ist nochmal was, was mir in anderen Projekten immer geholfen hat, sich einmal auf die Außenkommunikation zu verständigen. Ein, zwei Sätze, einen Absatz fertig machen, wo ganz deutlich wird auf den Punkt. Und da kann ja auch so eine Kommunikationsagentur nochmal helfen, in verständlicher Sprache klarzumachen, was machen wir hier eigentlich? Ja, und wenn das denn so war, ich bin beim offenen Kanal und der offene Kanal hat ja mehrere Radiosender. Ich weiß, das ist nicht jetzt diese Aufmerksamkeit, die RSH oder andere haben, aber wir haben die Möglichkeit dieser Ausspielung. Und wenn sich ein Format findet, irgendein DLC Talk Format, was man einmal im Monat sendet über ganz Schleswig-Holstein, DHB plus, könnte ich mir auch vorstellen, dass es jemanden erreicht. Gerade Radio wird bei uns viel gehört. Man könnte natürlich auch ein Talk Format fürs Fernsehen schaffen, wenn Interessierte da, ProfessorInnen bereit sind, sich zu unterhalten über DLC Themen im Fernsehen, können wir da gerne unterstützen. Vielleicht noch zu dem Punkt mit dem einen prägnanten Satz oder einen Absatz. Auch der wäre ja eigentlich perfekt, wenn man den auf unterschiedlichen Ansprachniveaus hätte. Weil es macht auch keinen Sinn, einen Satz für alles zu nehmen, weil im akademischen Bereich würde der vielleicht auch anecken. Bei anderen, zum Beispiel meine Oma, die würde den zu kompliziert finden oder im Radio würde der nicht gesendet werden, weil der zu lang ist. Also, falls das passiert, so ein paar Beispiel-Absätze, Sätze, dass man die auch in verschiedenen Versionen hätte. Ich möchte noch einen letzten Ausschlag dazu, also dieses generationsübergreifend. Es ist ja so, dass die Digitalisierung erreicht alle Generationen. Und es gibt einen Teil, auch Gesellschaftsgruppen, die haben fast schon Angst vor Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Weißt du, wo ich das neulich bemerkt habe? Ich habe neulich einen kleinen Vortrag gehalten und da ging es darum, was wir machen im BIAD usw. Und dann hatte ich den Spiegeltitel ein paar Tage vorher gekauft. Das war rein zufällig, weil ich neugierig war, was da drin ist. Und da sagte ich, es wird auch Zeit, das ganze Thema zu demistifizieren. Und dann habe ich den Spiegeltitel hochgehalten und so gemacht. Und da hat man auch keine Angst mehr vor so einem Aufmachern. Und da drauf stand, killt KI, dein Job. Und dann waren da zig Personen abgebildet. Der ganze Raum war still. Und dann habe ich gedacht, um Gottes Willen, was hast du getan? Tallin war totenstill. Ich konnte es gar nicht glauben. Das war Glennat. Ganz still. Also das ist auch so ein Thema, ne? Ja. Auch schon wieder? Nein. Hallo. Ich habe das mit abgeschüttelt. Wir sind in einem Verhandlungsbereich. Ja. Das ist ja nicht der eigene Sitz. Aber wir haben hier Arbeitsprojekte. Wir haben eine Schüssel. Wir haben einen. Für mich steht ein Verkehrsführer. Ich weiß nicht, ob das schon geschrieben wurde. Wir haben noch Bock. Genau, das einmal rumgehen. Oder genau hier. Schön. Da stehen sie alle. Na gut. Vielleicht gesellt sich gleich noch die eine oder andere Person. Aber man kann sich ja schon mal versuchen zu orientieren. Das ist ja jetzt schon die dritte Runde, die hier an dem Tisch ist. Also ein bisschen was wurde auch schon gesagt. Falls ihr Rückfragen habt zu bestimmten Punkten, versuche ich es bestmöglich wiederzugeben. Vielleicht könnt ihr da noch ein bisschen was vorlesen. Ich habe mich so klug hingesetzt, da habe ich zwar die Fragen. Deswegen habe ich mich umgesetzt. Vermehrt mobiles Angebot. Zum Beispiel Teaser. Individuelle Ansprache. Niederschwellig. Ängsten nehmen. Positive Emotionen. Zu eins jetzt. Ja, alle zu eins. Das war zu zwei. Aus der Bubble ausbrechen. Komplexität und Zeit. Ist auch eins. Dann habe ich hier zu zwei. Kanäle bespielen. Zum Beispiel Presse-Event. Oder auch Linientrainerinnen-Programm. Kooperation mit Stadt und Kommunen. Resilien abholen. Dann steht hier noch ohne Nummer. Weitervermittlung von Lernangeboten anderer Verbände. Klare einheitliche Kommunikation. Zum Beispiel konkrete Texte. Textbausteine. Ich habe hier beim Thema Spannungen. Zwischen Anspruch und Praxis. Das erste, was mir in den Kopf schießt. Ist diese Diskrepanz. Gerade wenn man noch viel mehr Parteien. Oder Parteien, die sich nicht mehr einig sind. Und die sich nicht mehr einig sind. Wenn man eine Gruppierung mit einbinden möchte. Warum sollten die etwas umsonst anbieten. Wenn sie es woanders bezahlt kriegen. Du meinst, wenn du versuchst ReferentInnen zu aktivieren. Ja, ReferentInnen, Kursangebote. Wir können ein Rollerrad anbieten. Zum Beispiel. Ja. Wir hatten gerade an einem anderen Tisch das Thema. Mit den Kursen vom Enrichment-Programm. In Schleswig-Holstein. Mir war das gar nicht bekannt. Warum sollten wir das für umsonst beim DLC anbieten. Ohne, dass man das noch nicht als Ehrenamt akkreditiert bekommt. Gerade das Thema Geld. Das ist ein ganz großes Thema. Sonst haben wir die Schwierigkeit, das Ganze weiterleben zu lassen. Über die Förderzeit hinaus. Ich bin keine Bildungseinrichtung. Ich vertrete die unternehmerische Perspektive. Auch bei uns ist die Frage. Es besteht nur ein begrenztes Budget frei. Ich sage mal für Engagement an der Sache. Was nicht direkt Einnahmen produziert. Ich kann auch nicht bestimmte Angebote fürs DLC umsonst machen. Wo die Leute dann für bezahlen müssen. Wenn sie das direkt bei uns buchen. Ja. Stimmt. Bei uns. Ich komme von der Hochschule Kiel. Bei uns haben wir verschiedene Teilprojekte. Ein Teilprojekt hat Mora. Im Budget. Die andere Teilprojekt hat die Mora. Die Mora ist ein Teilprojekt. Das ist ein Teilprojekt. Das ist ein Teilprojekt. Das ist auch spannend. Aber da wird es ja wirklich. Grundsätzlich so gelebt. Wie du schon sagst. Das ist die Erwartungshaltung. Ihr macht es umsonst. Wir haben das Netzwerk. Wir geben euch eine neue Sichtbarkeit. Bei uns machen einige erfahrungsprofs das mit. Zusätzlich noch. Die ja eh immer so prognosiert sind. Für die Profilierung. Wir haben Vorträge. Wir haben sie schon 30.000 mal erhalten. Wir haben sie immer nach Eckenförderung. Es ist schwierig. Gerade wenn es um Unternehmen geht. Das ist nicht bedarfsorientiert. Für die allgemeine Bevölkerung. Wenn man die Dinge macht, die man schon immer gemacht hat. Die schon fertig vorbereitet sind. Womit man sich selbst profilieren möchte. Da gibt es sicherlich eine Schnittmenge. Aber es ist nicht unbedingt ein bedarfsorientiertes Kursangebot. Für die allgemeine Bevölkerung. Ich habe gerade auf Unternehmen gesprochen. Der Anspruch beim DLC ist. Bedarfsorientierte Angebote für die freie Bevölkerung zu haben. Wir haben auch ZB-Unternehmen. Da sind Inhalte. Es gibt nicht eine Schallung. Zwischen dem ökonomischen Aspekt. Und dem mediellen Aspekt. Das ist für mich das Spannungsfeld. Wie kann man das zusammenbringen. Grundsätzlich funktioniert das nicht. Wenn wir über Kultur sprechen. Das ist nicht so. Wenn wir über Kultur sprechen. Das ist eine neue Kultur. Gerade für den Fall Brauch. So oder so. Das wird nicht funktionieren. Ideell wird es nicht funktionieren. Gerade aus wirtschaftlicher Sicht. Auf der anderen Seite. Das ist ein Enrichment. Warum soll ich es machen. Wenn ich Geld kriegen kann. Da muss der Anspruch dahinter stehen. Das ist Teil einer Kultur. Das ist der Aufwand. Was ich schön fände. Wenn man aus dem gemeinwohlorientierten Gedanken. Das man sagen könnte. Es gibt bestimmte Teile. Die kann ich für die Gemeinschaft beitragen. Dafür kann ich auch profitieren. Das es nicht nur wirtschaftliche Aspekte hat. Ein Unternehmen kann sich nicht von wirtschaftlichen Aspekten lösen. Irgendwoher muss mein Gehalt bezahlt werden. Man muss aufpassen. Wenn man Referierende hat. Die von Unternehmen kommen. Die gewisse Inhalte haben. Durch die Vernetzung mit dem DLC. Sie können sich neue Zielgruppen präsentieren. Das es keine Werbeveranstaltung wird. Das ist bei uns immer wieder Thema. Ulrike Lackmanns Währenort. Bei uns noch der aktivteste. Da hat sie es jedes Mal. Mit allen Referierenden. Von den Unternehmen. Die erst mal riefen. Hier gibt es eine Währenordnung. Ihr könnt nicht eine halbe Stunde über euer Unternehmen reden. Ihr seid voll. Ihr sagt das. Ihr habt keine Wahl. Das ist das Problem. Auch die Grundschul- oder Trainers. Warum sollten sie es umsonst machen? Im Namen des DLC. Wenn sie da Feinpole vornehmen würden. Wenn sie direkt an die Leistung der Unternehmen vermarkten. Wobei. Haben wir nicht Referentinnen. Gelder. An die Unternehmen. Ich bin assoziierter Partner. Ich kriege kein Geld. Da steckt die Problematik schon drin. Wir haben in unseren Arbeitspaketen. Teilweise die Möglichkeit. Honorare. Da fängt es an. Probegeschichte zu werden. Wir werden. Ich glaube. Wir werden. Wir werden nicht. Andererseits. Wir müssen wirtschaften. Wir haben unsere Arbeitszeit. Die steht für unsere eigenen Projekte. Warum sollte ich das selbe Angebot. Schaffen für umsonst. Wenn die Hochschule. Dafür. Gelder. Anrechnen kann. Die Hochschule. Die Fördergelder. Nicht die reine. Das fühlt sich. Ein bisschen. Zweiklassen. Ich glaube. Das hat mit der. Herausforderung. Zu verstehen. Wie gehe ich. Mit den Partnern. Mit den Unternehmen. Ich habe. Einmal. Mit. Mir. Ein. Ich glaube. Das. Muss. Bei. Veranstaltung. Den. Inhalt. Das ist. Wenn man. Die Person. Ist. Nicht von alleine. Den. Veranstaltung. Besprechen. Mehr. Und. Gemeinsames. Bringt. Die. Erfahrung. Von. Unterschiedlich. Von der. Qualität. Von der Tiefe. Von dem. Konkreten. Rückbezug. Auf das Netzwerk. Den ganzen. Werbeveranstaltungen. Aussehen wird. Das. Liegt an jedem. Lernort. Selbst. Jeder Ort kann das. Unterschiedlich. Da gibt es keine. Kontrolle. Wenn. Eine. Motivation. Mitzumachen. Ist. Öffentlichkeit. Darf man nicht. Reden. Nicht. Als Hauptanteil. Das. Man. Gar nicht. Als eine. Veranstaltung. Wenn man. Für sich rechtfertigen muss. Warum mache ich mit. Das ist. Aus eurer Sicht. Nicht so. Aber. Wir. An die Referierenden. Das ist. Ein Hebel. Bedingter Hebel. Von der Wirkung her. Auf der anderen Seite. Dass wir. Kooperationsveranstaltungen machen. Räumlichkeiten. Sehr attraktiv. Wir machen eine Show. Mit euch. Das ist. Ein Programm. Wir haben. Ein paar. Solche Dinge. Keine. Riesenhebel. Wenn man es mit dem Hologramm vergleicht. In die Richtung. Bei wem seid ihr mit? Heide. Die Zusammenarbeit mit Heide ist super. Wir sind dabei. Weil es uns wichtig ist. Aber der Campus ist. Eine Schnittstelle. Wir sind ein. Wir haben ein. Das ist ein. Rotes Zeile. Wirtschaftlichkeit. Das ist nicht das Hauptziel. Das passt zu unserem Selbstverständnis. Um das zu machen. Aber wenn man. Themen abdecken. Partner abdecken. Man muss. Ehrlich. Warum? Was haben sie davon? in diesen Diskussionen untergeht sind zivilgesellschaftliche Organisationen, die ja eh ehrenamtlich wirken und teilweise total die Expertisen haben und auch entsprechende Angebote anbieten können. Und die tragen ja in der Regel nicht. Also noch viel stärker auch mit, hier stand es zwar auch mit Kommunen und sowas, aber auch Vereine oder auch meinetwegen die Lebenshilfe, die DiAKo, also Sachen wie Familienbildungsstätten, die halt so auch lokale Angebote haben. Und mir fehlt immer noch eine klarere Abgrenzung des DLC zu anderen Lernplattformen. Was ist genau das Spezielle, was man nur beim DLC kriegt oder was das DLC anders macht? Wenn man ein Angebot macht, warum mache ich das für einen DLC und nicht bei der VHS so, als eines der Standardbeispiele? Ja, mir ist das neu, dass das DLC explizit für Unternehmen ist. Ich dachte, dass gerade das doch sein sollte, dass es für die Allgemeinheit zu verknüpfen steht. Ja, das ist glaube ich ein Dauerthema, das seit den ersten Stunden sozusagen immer wieder diskutiert wird. Ich glaube, das hat auch ganz viel mit dem eigenen Verständnis zu tun und mit den jeweiligen assoziierten Partnern und Verbundpartnern. Wir haben natürlich in jedem Verbund eher Arbeitspakete bei uns drin, die zum Beispiel sehr unternehmensausgerichtet sind. Keine Ahnung, die Technische Akademie mehr, die Attestierung hauptsächlich auf Unternehmen. Gleichzeitig haben wir bei uns aber auch Zivilgesellschaften und Organisationen, wie den BundSH beispielsweise, der ganz klar in Richtung Zivilgesellschaft kommuniziert. Und da muss, glaube ich, jeder für sich über jeden Lernortverbund nochmal irgendeinen guten Faden entwickeln, in welche Richtung das geht. Das ist etwas, was glaube ich, so ein bisschen in den letzten, weiß ich nicht, Entwicklungsjahren in DLC verloren gegangen ist. Und natürlich richtet man erstmals ein Unternehmen, weil da irgendwo steckt Kohle hinter. Da wollen wir natürlich auch die originale Wirtschaft irgendwie stärken. Aber gerade deswegen, selbstständige Partner werden aus meiner Sicht für die Themen, die wir drin identifiziert haben, Demokratie und alles so etwas Allerwichtiger. Ja, absolut. Und dann muss man tatsächlich gucken, mit wem arbeitet man zusammen. Und wer macht das vielleicht pro bono, wer hat ein Interesse, irgendwie auch in einer eigenen Region eben das zusammen zu bekommen, wenn wir vor allen Dingen von behebter Praxis sprechen wollen. Aber das kann ja dann tatsächlich die Schnittmenge darstellen. Also was macht denn DLC besonders? Nicht nur wirtschaftliches, nicht nur Zivilgesellschaft, dass man alles zusammenbringt. Und ich glaube, das ist das, was das Besondere an DLC macht. Und ich glaube, da würdest du, wenn du alle fragst, es gibt ein sehr unterschiedliches Gewichtbild zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft. Aber es ist ein ganz großes Zusammengewicht. Und ich glaube, das ist das, wo der DLC sagen kann, ja, das ist eigentlich die einmalige Sache in der ganzen Geschichte. Aber auch diese Auswahlmöglichkeiten dahingehend und die Angebotsfähigkeit, als es sich angeht. So, letzter Tisch. Ich bin gespannt. Haben wir ganz viel diskutiert. Wir müssen, glaube ich, noch was schreiben, oder? Nee, ich glaube, die wurden mitgeschrieben. Ja, das ist eine Idee. Ich glaube, ich stehe noch ein bisschen zu viel mit 6. Heute. Weil, verankert. Spannend. Genau, lest euch die Fragen durch. Und dann vielleicht auch schon das, was so geschrieben wurde. Ihr seid ja sozusagen die letzte Gruppe an diesem Tisch. Wo sind Spannungen zwischen? Kultureller Nachhalt. An der kulturellen Nachhaltigkeit. Was genau wollen wir da unter Verstehen? Heinz-Dirk? Ich muss noch was sagen. Das ist ein bisschen schwierig. Ich glaube, das ist ein bisschen schwierig. Ich glaube, das ist ein bisschen schwierig. Ich glaube, das ist ein bisschen schwierig. Ich glaube, das ist ein bisschen schwierig. Das ist ja auch etwas, den Begriff, den wir sozusagen kriegen wollen für uns. Und ich bin, deswegen kann ich dir das nicht 100%ig selber beantworten. Weil es sich ja sozusagen ergibt. Aber es geht ja darum, dass wir im Land Schleswig-Holstein auch kulturell unterwegs sind. Und sozusagen in verschiedenen Bereichen sozusagen einbringen und dort verankern. Wenn wir zum Beispiel auf die Beantwortung von Frage 2 schauen, wurde zum Beispiel schon erwähnt, dass man in Kooperation mit Stadt und Kommunen geht, dass man mehr mit Vereinen in Kontakt tritt. Dass man sich sozusagen mehr begleitet. Instanzen, mit denen man zu tun hat im Zuge der Arbeit. Ist das eigentlich mehr so gesellschaftliche Verankerung? Oder gesellschaftliche Verankerung? Vielleicht auch. Ich glaube, das ist ein Gruppenproblem. Würde ich jetzt eher verstehen. Was ich da gut fände, ist natürlich, wenn sich dieses Future-Skilled-Thinking oder auch dieses BIC, Kooperationskultur, die jetzt ja hier total zu spüren ist, wenn sich die Kultur sozusagen in die Gesellschaft, in die Bürokratie, dieses Kooperative, dieses, okay, da kommen diese ganzen zukunftsrechtlichen Diener, aber wir handeln das alles zusammen. Das fände ich eine tolle Mission. Aber das wäre dann eher die Überschrift, wie man mit Future Skills umgeht. Darf man was schreiben? Ja, bitte. Unbedingt. Also wir haben die Öffnungs-, wir haben Gemeindezugelvereine, irgendwelche kulturellen Instanzen und wir haben uns jetzt überlegt, wie kommen wir als DSC da rein und bleiben drin? Was kann man da zu tun? Als ein Ansatz, ja, genau. Also man kann aber sicher auch noch, kann ja auch sein, es gibt noch andere Ansätze, zu sagen, was da steckt. Aber vornehmlich in den drei Gruppen vorging es wirklich mehr, wie kommen wir an die Bevölkerung ran? Zum Beispiel hier, also bei mir hat ein vieles angeboten mit Teaser, dass man sagt, man stellt sich irgendwo hin und teasert das irgendwie an mit so zwei Kleinigkeiten und dann sagt man, nächste Woche haben wir dann ein ganzes Workshop zu. Weiter, dass man auch überlegt, wie man die verschiedenen Kanäle bespielt, also dass man auch die Kanäle anspielt, die von den Menschen genutzt werden, die wir nutzen. Dann haben wir wieder das Problem, ja, nicht alles ist finanzierbar, aber vielleicht lädt man mal die Presse ein und erklärt überhaupt mal, was der DSC ist und so weiter. Dann würde dazu wieder kommen, dass wir vielleicht eine klare Kommunikationsstrategie vielleicht auch uns überlegen, also Texte formulieren, die von allen genutzt werden können, die Bausteine, die wiederum individuell auf verschiedenen Sprachniveaus, vielleicht auch je nach Zielgruppe, dass das sozusagen einheitlich klar kommuniziert wird. Das waren so ein bisschen die Ansätze. Gerade eben in der letzten Gruppe war das große Thema, das Dilemma zwischen, wir sind ja nicht das einzige Angebot in Schleswig-Holstein, einige können für Dozierende auch Entgelt zahlen und so weiter, warum kommen wir zum DSC, wenn wir auch woanders hingehen können, dass wir auch eine Fondora bekommen, so Gemengenlage von allen möglichen. Also ich weiß noch nicht, wie ich es formuliere und ich weiß auch noch nicht ganz genau, was ich eigentlich sagen möchte. Aber ich muss jetzt mal als diejenige, die im Moment sehr viel mit der Musikhochschule zusammenarbeitet, auch Kultur vielleicht aus diesen Aspekten heraus beleuchtet spielen müssen und nicht nur auf der Ebene von Persönlichkeit, sondern auch im Sinne einer gewissen Erfahrbarkeit oder vielleicht auch in einem gewissen Entertainmentfaktor zu sagen, wo schaffen wir tatsächlich kulturelle Erfahrungen, die im Zusammenhang stehen mit dem DSC. Sei das jetzt unser Audio-Spatial-Lab in Lübeck am Lernort, wo man sich tatsächlich in eine 360°-Kuppel reinsetzen kann, wo man auch 360° die Akustik erleben kann, wo man Instrumente selber zusammenlösen kann und hinterher mit einer KI zusammen improvisieren kann, wo man lernt, wie kann ich tatsächlich digital Musik machen, wie kann ich das machen mit Schulen oder als Einzelperson. Der OK ist bei uns ja auch sehr, sehr aktiv. Wie schaffen wir die Verbindung zwischen dem, was technologisch neu ist und vielleicht unseren Filmschaffenden im Rang? Also auch Richtung, wie heißt sie denn, die Filmförderanstalten. Die Filmförderanstalten, gesagt. Also wir haben ja eine unglaublich aktive Filmkultur in Schleswig-Holstein. Das Landesarchiv hat glaube ich den größten Schatz an Agrarkultur-Filmmaterial in ganz Deutschland. Aber wir haben auch viele Veranstaltungen, wie das 48-Stunden-Filmfest, wo man Kurzfilme plötzlich an einem Wochenende drehen muss. Ich weiß nicht, was für Themen das sind. Das kann man ja auch wunderbar versuchen, mit dem DSC zusammen zu verbinden. Ja, also genau solche Aspekte. Da müsste man vielleicht nochmal in diese Richtung denken. Und die Stärke des DSC ist ja auch die Vernetzung. Und deswegen denke ich, wenn man es schafft, zum Beispiel in der Schule viel stärker anzusetzen, die Schule zu öffnen und Menschen dafür zu mobilisieren, sich über die Grenze des Unterrichts hinaus zu informieren, inspiriert zu sein von kulturellen Angeboten zum Beispiel, um sich weiterzuentwickeln, dann hat man future skills erreicht. Und deswegen denke ich, dass in der Schule muss es präsenter sein. Es muss ein gutes Angebot für jeden Einzelnen geben, um sich über die Grenze hinaus einbringen zu können. Das kann ja Musiker in der Ansatz, das kann aber auch ein anderes Kulturelles Angebot sein, was dazu führt, dass ich es weitermache an der Stelle. Ich hätte dazu ein cooles Praktikbeispiel aus der ZUO. Und zwar ein Projekt, das wäre dann ein Punkt, den wir aufschreiben könnten, sich in solche kulturellen Projekte zu engagieren. Es geht darum aus dem alten Eisengelände, wo so eine Graffiti-Landschaft entstanden ist und Graffiti-Künstler aus der ganzen Welt hinkommen und schon seit 30 Jahren ihre Graffiti sprayen. Das wurde jetzt über 30 Jahre alles fotografisch hochgehalten. Und der Seehofer Studje, der das Ganze betreut, der stellt sich vor, so eine Art digitales Museum auf Vorherbrillen zu basteln. Mein Job ist es jetzt irgendwie zu netzwerken und die LTE-Investoren zu gucken, wer könnte das irgendwie umsetzen und kann man das alles entwickeln. Ist das überhaupt möglich, wie er sich das vorstellt? Aber das könnte der Bereich sein, oder? So eine Nachhaltigkeit, wenn man sich in solche kreativen Projekte als Vermittler mit einschleust. Also das, was wir sowieso schon ganz viel versuchen, ist ja eben dieses Thema Kultur, die ein bisschen verstaubt auch irgendwie wirkt, zu modernisieren. Das ist ja ganz interessant. Ist es das? Nein, ist es nicht. Aber man macht es nochmal auf einer anderen Ebene, irgendwie erfahrbarer. Und auch, ich würde schon sagen, krass, ein bisschen attraktiver, weil man will ja natürlich wissen, okay, wo ist denn diese Verknüpfung, wie funktioniert das eigentlich? Und man holt damit ja auch ganz andere Zielgruppen ab am Ende. Also ich glaube, die Herausforderung hier ist, dass Kultur zumindest in dem Sinne von Theater, Oper, Ballett usw., das ist etwas, was in sich selber als Ausdrucksform unglaublich verkörpert und analog ist. Und das mit digitalen Elementen zu kombinieren, ist, glaube ich, eine echte Herausforderung. Und das muss man gut angehen. Und wir sind so ein globaler Player in dem Bereich. Und nicht nur diese übergreifende Kultur, sondern eben auch so, ich sage mal, Minisubkulturen, wie eben das jetzt so, so die Spam, die wir jetzt haben, von denen man noch nie gehört hat, aber das es jetzt mal gibt. Wie geil ist denn das? Das ist auch ein bisschen was, was wir geklappt haben. Ja, genau. Aber das finde ich dann halt so, mit dem DTC kann ja gerade auch gleich angeboten werden, dass wir dann auch noch größere Gesichter daran machen. Das heißt, wir können ja auch dann eine Interessentielfalt davon bezahlen. Aber ist nicht das Wichtige dann die Ko-Kreation? Also das ist bei uns das Thema. Weil es ist eigentlich die Ko-Kreation. Und die Ko-Kreation geht ja nur immer analog und digital. Das ist aber tatsächlich das Schwierige. Also immer wieder in das Analoge zurückzugehen. Also Ko-Kreation bedeutet, ich verbinde Analoges und Digitales. Also das bedeutet, zum Beispiel, wir haben jetzt einen Workshop gemacht, da geht es darum, das war jetzt für Schüler, da wurde gezeichnet, das wurde dann digital eingescannt und dann mit KI bearbeitet und dann wurden die Ergebnisse wiederum in Knetung gesetzt. Und die Frage ist, also das ist immer sozusagen die These, in dem Moment, wo man beide Dinge macht, dann ist es sozusagen so, dass die KI nicht als etwas erfahren wird, und das kann ich bestätigen, es wird nicht als etwas erfahren, wo man das Gefühl hat, das ist etwas, was bestimmte Dinge besser macht als ich, sondern eigentlich behält man dann quasi die Rolle. Also man behält die Rolle desjenigen, der das als Instrument macht.Und bei Musikern, genau. Und bei in der Musik ist das auch interessant. Also da gibt es auch diese Diskussionen, dass die sagen eben, also man kann KI nutzen, aber eben dieser Grad, der ist total wichtig. Der ist aber sehr, sehr schwer zu definieren. Weil natürlich die kommerziellen Interessen, die kommerziellen Interessen sind ganz schnell da. Also die kommen sozusagen sofort und dann gibt es in denen. Und das ist aber, glaube ich, eine wichtige Frage, eine wichtige Aufgabe. Das ist bei Fabian Wader, hat da neulich ein total spannendes Beispiel gemacht. Und zwar gab es ganz, in der Frühform des Computers gab es selbst spielende Klaviere, wo teilweise Komponisten auf Lochkarten komponiert haben und dann diese Walzen eingesetzt haben in die Klaviere, um die Klaviere selbstständig spielen zu lassen. Und das ist sozusagen eine Variante Technologie und Kultur, in dem wir sollen, die Musikinstrumente irgendwie miteinander zu kommunieren. Und die KI oder die Co-Creation ist jetzt sozusagen nur noch die neueste Ausführung von einem Prozess, den es schon ewig keinen gibt. Das ist ja von analog zu mechanisch und ja von mechanisch zu digital. Genau. Ja, aber die Frage ist ja immer, macht es Sinn? Die Frage ist immer, was macht Sinn? Das auf jeden Fall. Also das ist immer die Frage, macht es Sinn? Das ist ja etwas, was ich mit meinem KI-Kreativpakt immer nicht sprechen kann. Die Co-Creation mit digitalen Systemen pariert doch gerade ein super Hype-Thema. Die KI oder digitale Resonanz, vor allem im Netz, als Co-Kreative, genau, ist ja wirklich ganz spannend. Aber wie, ne? Ja, wie? Ja, und an dieser Wie-Frage hängt doch das Urheberrecht. Das ist echt ein total spannender Faktor. Das ist auch spannend. Du hast ja recht, Brandschutz und Daten. Okay, wir gehen los. Weil genau, weil das ist ja genau das Besondere. An welcher Stelle nutze ich das, ohne dass ich die KI zum Holen überfahre. Weil das geht ja nicht. Eine Maschine kann ja gar nicht. Ich sehe. Genau. Vielleicht sollen wir in den letzten paar Minuten nochmal darauf eingehen, wie wir uns damit gegenseitig unterstützen, aktiv werden. Innerhalb des DLC, in unserer Community. Für mich ist das noch nicht so passbar, dieses Thema kulturelle Nachhaltigkeit. Das kann ich mir nicht so ganz begleiten. Aber ich finde jetzt dieses Thema Co-Kreation zum Beispiel auch als eine Art von neuer Kollaborationskultur, gesellschaftlicher Kollaborationskultur, das finde ich wahnsinnig spannend. Da hat der DLC eigentlich die Möglichkeit, sich zu verändern. Genau. Weißes Unternehmen, Co-Kreation, ein zentrales Element einer neuen Kollaborationskultur. Also sozusagen als Mensch kein Geheimnitzel. So als wenn man zwei Hände hat. Ich bin jetzt auch nicht so weit. Das wäre interessant in solche Begriffe. Und das muss man aber lernen, die Co-Kreation muss man lernen. In der Sinne von einer gewünschten und notwendigen Verhaltensänderung oder Haltungsänderung, die gesellschaftlich angestoßen werden soll. Das ist in der Implementierungsforschung oder Wirkungsforschung der zentrale Begriff. Also welche? Wo bin ich skeptisch gegenüber dem Neuen oder bin ich offen gegenüber dem Neuen? Und wo sieht man uns selber und sagt, wo wollen wir eigentlich hin? Was ist unser Ziel in diesem Sinne? Auch unter dem Begriff der Kultur. Welche Offenheit möchten wir als Schleswig-Holstein haben? Welche Haltungen sind dafür nötig? Welche Veränderungen in uns selber sind dafür nötig, um das voranzutreiben? Was ist das denn? Ist das der gesellschaftsphilosophische Diskurs, wo man die Impulse mit reinbringen kann? Wir haben auf dem Campus zum Beispiel ein ganz kleines philosophisches Café. Da kommen 10, 15 Studierende zusammen und die haben letztens darüber diskutiert, ob KI als Partner zauglich ist. Das ist auch ein wichtiger Punkt. Aber die gesellschaftsphilosophische Frage, wie gehen wir und können wir Impulse setzen im DLC, das in die Gesellschaft als Denkanstoß mit unseren Promoten reinbringen. Ich glaube, dass das, was es nachhaltig macht, ist diese Vernetzung. Also hier Fragen zu stellen, das tun wir sowieso alle schon, aber die Vernetzung ist das, was es nachhaltig macht, glaube ich. Weil man dann nicht bei sich bleibt, sondern vorzeitig. Vernetzung. Vielleicht nochmal zu den Impulse in den Diskurs, also in den gezielten, auspikularelle Aspekte, die man reinbringen kann, wo man schafft, Kollaborationen zu machen, ob man das thematisch mit reinträgt. Kein erster?